Farbenfroher Ort: Das Magdas Hotel in Wien

In Wien hat es geschneit und es ist eisig kalt. Am Bahnhof herrscht reges Treiben, es scheint, als wäre jeder auf den Beinen, um noch schnell etwas erledigen zu können. Ich nehme die U-Bahn zum Praterstern, wo ich mein Hotel gebucht habe: Das Magdas-Hotel, das ich ausgewählt habe, weil mir das Konzept äußerst gut gefällt.

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*Ein Wochenende in Triest und meine erste Wimdu-Erfahrung

Die Hauptstadt der Region Friaul Julisch Venetien zeichnet sich nicht nur durch seine einzigartige Lage am Meer aus, sondern hat auch in architektonischer Hinsicht äußerst viel zu bieten, wobei jedes Viertel - sei es der Borgo Teresiano, der Borgo Giuseppino oder der Stadthügel San Giusto seinen ganz eigenen Charme ausstrahlt.

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Gemütlicher Sonntagsbrunch: Die Rösterei in Krumpendorf am Wörthersee

Ich mag alte Möbel. Möbelstücke, die eine Geschichte erzählen. Wenn diese Möbelstücke dann auch noch im Vintage-Stil gehalten sind, dann ist es schon um mich geschehen. Ein Lokal, das völlig im Vintage-Stil eingerichtet wurde, ist "Die Rösterei" in Krumpendorf am Wörthersee. Der vordere Teil des Cafés ist in Weiß gehalten, man sitzt auf alten Vintage-Bänken oder Stühlen mit Polstern in unterschiedlichsten Farben, während der hintere Teil der "Rösterei" wie ein Wohnzimmer eingerichtet ist. 

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Gute Tage im Biolandhaus Arche

Ein Wochende in einer Arche verbringen. Dort, wo es keinen Fernseher gibt und wo man abends auf der Terrasse bei einem Glas Rotwein in die Sterne schaut. Nebenan wird eine Hochzeit gefeiert. Wir werfen einen kurzen Blick durch´s Fenster und sehen, wie eine bestimmt 80-jährige Dame zu "Twist and Shout" tanzt.

Durch den Wald zu einer Quelle spazieren. Auf dem Weg sehen wir einen alten Mann, der in seiner Trainingsjacke allein im Garten sitzt und Speck schneidet. Er ist so in seine Tätigkeit versunken, dass er uns nicht bemerkt.

Zu einem Volksliedhaus wandern, das ursprünglich einmal eine Schule war. Vor dem Haus steht eine rauchende Frau. Sie trägt keine Schuhe und bei dem Gedanken, dass sie die Besucher durch das Museum führt, muss ich lachen.

Neben dem Volksliedhaus befindet sich ein Gasthof. Nichts weißt darauf hin, außer ein Schöller-Eis-Schild, das im Fenster baumelt. Die Wirtsleute sitzen im Garten und blinzeln in die Sonne. Und überhaupt ist es hier so still, dass man seinen eigenen Atem hören kann.

Vor dem Haus in einem roten Stuhl Platz nehmen und nichts zu tun haben, außer die Landschaft zu betrachten, sich über Gott und die Welt zu unterhalten und dann wieder die Augen zu schließen und vor sich hinzudösen.

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Einmal um die ganze Welt: Streetfood Market Klagenfurt

Zugegeben: Gutes Essen spielt bei mir eine große Rolle. Weil ich gerne esse und am Wochenende auch selbst gerne Neues ausprobiere. Essen ist ein Genuss. Es gibt nichts Entspannenderes als eine leckeres Abendessen mit netten Menschen und angenehmen Gesprächen. Darum mag ich auch den neuen Trend: Streetfood.

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Steirische Auszeit: Heiltherme Bad Waltersdorf

Die Steiermark wird sehr oft auch als Thermenland bezeichnet, reiht sich doch hier ein Thermalbad an das andere, in denen man die magische Energie des Wassers erleben kann. So auch in der Heiltherme Bad Waltersdorf, die komplett revitalisiert wurde und kürzlich ihr 30-jähriges Bestehen gebührend feierte.

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Oase der Ruhe: Quellenhotel Bad Waltersdorf

In stressigen Zeiten braucht es manchmal zwei oder drei Tage, um die Batterien wieder aufzuladen. Ein Ort, an dem das besonders gut funktioniert, ist das Quellenhotel in Bad Waltersdorf, ein Platz, der sehr viel Ruhe und Kraft ausstrahlt.

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Laibach: Dynamische Stadt mit mediterranem Flair

Laibach ist klein, überschaubar und verträumt. Genau so, wie ich es mag. Die Stadt wirkt jugendlich und frisch, vor allem dann, wenn man den Fluss Ljubljanica entlang spaziert und sich einen "kava" ineinem der unzähligen Kaffeehäuser genehmigt. Was mir besonders gut gefällt, sind die zahlreichen Grünflächen der Stadt, der Stadtpark Tivoli am Hügel Roznik, zum Beispiel, wo man sich einfach ins Gras legt und in die Wolken schauen kann. Ich liebe die Altstadt von Laibach. Hier gibt es unglaublich tolle Restaurants, man sitzt an einer Glasfront, genießt leckere Calamari und ein Glas Wein und kann die Leute beobachten, die vorbeischlendern.

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Wohlfühlen für alle Sinne: Biohotel Daberer

Der Daberer ist ein Biohotel im Oberen Gailtal. Genauer gesagt in Sankt Daniel. Etwas abgelegen und daher genau das Richtige, um ein paar Tage zu entspannen. Hier relaxt man entweder im kleinen Hallenbad oder auf der schön angelegten Liegewiese mit Blick auf den Kräutergarten der Hausherrin, wunderschön idyllisch ist auch die Waldsauna: Man fühlt sich wie auf einer Alm und kann nach dem Saunieren auf der Terrasse die Seele baumeln lassen. Der Daberer hat auch eine eigene Forellenzucht und einen Naturbadeteich, der zwar seeehr kalt ist, aber ganz romantisch mitten im Wald liegt. Sehr gut auch das Abendessen und das Frühstücksbuffet mit selbstgebackenem Brot und süßen Honigwaben. Am Abend kann man sich dann noch in die Leseecke zurückziehen, in den Büchern und Magazinen schmökern und dazu ein Glas Wein schlürfen. So lässt es sich schon ein paar Tage leben......

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Eine Liebeserklärung an Venedig

Venedig. Das ist so wie jemanden treffen und ihn auf Anhieb sympathisch finden. Oder so wie frischgebackenes Bananenbrot essen. Oder beides zusammen. Venedig erkennt man am Geruch. Diesen intensiven salzigen Meeresgeruch. Und dem geschäftigen Treiben. Hier ist immer etwas los und trotzdem weiß man, dass es auch Rückzugsorte gibt. So wie am Lido zum Beispiel, wo ich mein Hotel gebucht habe. Hier gibt es Sandstrände, mondäne Hotels - wie das Grand Hotel Excelsior, das vor allem durch Thomas Manns Novelle "Der Tod in Venedig" bekannt wurde - und auch sehr bodenständige Lokale, in denen man in Ruhe seine Pizza essen kann. Ohne zu wissen, was man als nächstes tun wird. Venedig ist so viel mehr als nur der Markusplatz und die Rialtobrücke. Die Insel Pellestrina zum Beispiel. So unglaublich still. Ohne Sehenswürdigkeiten. Fast keine Menschen. Hier hat man Mauern errichtet, um sich gegen den Wind und das Wasser zu schützen. So genannte Murazzi. Und dann die buntbemalten Häuser, die den Eindruck erwecken, als würden sie sich hinter den Mauern ducken wollen. Der Strand ist wild. Der Boden herb. Authentisch ist es hier und sehr windig. Vergeblich wird man auf Pellestrina nach Pauschaltouristen oder Strandbuden suchen. Vielmehr wandert man hier bis zur Halbinsel Caroman und lauscht dem monotonen Rauschen des Windes.

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