Magischer Baum: Die Fichte

Vielen Menschen ist die Fichte nur als Nutzholz bekannt, sie verfügt aber über starke Heilkräfte und wirkt entzündungshemmend, antiseptisch und durchblutungsfördernd. Darüber hinaus hat sie auch eine krampfmildernde Wirkung und kann Schleim und Husten lösen. 

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Zur Geschichte der Rauhnächte

Die Rauhnächte - oder oftmals auch Rauchnächte genannt - haben ihren Ursprung in der Differenz zwischen Mond- und Sonnenjahr. Das Sonnenjahr hat 365, das Mondjahr 354 Tage. Diese Differenz von 11 Tagen bzw. 12 Nächten kann man als "Zwischenzeit" bezeichnen, der man früher magische Kräfte zugesprochen hat. Mit Hilfe von Ritualen und Bräuchen wurden in dieser Zeit böse Zauber vertrieben und gute Kräfte eingeladen. Viele dieser Bräuche sind auch heute noch erhalten, so achtet man beispielsweise darauf, dass man keine schmutzige Wäsche mit ins nächste Jahr nimmt. Dieser Brauch stammt aus einer Zeit, in der die Menschen glaubten, dass sich in aufgehängter Wäsche Geister verfangen und Unheil bringen könnten.

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Uralte Tradition: Räuchern

Das Räuchern ist eine alte Tradition, denn die Menschen entdeckten schon sehr früh, dass der Duft von Räucherstoffen eine ganz besondere Wirkung hat. Aus diesem Grund entwickelte sich im Laufe der Zeit eine eigene Räucherkultur. Man räucherte, um Krankheiten zu heilen, um Seuchen zu vertreiben, die Atmosphäre zu reinigen oder um mit Göttern zu kommunizieren. Beim Räuchern werden die grobstofflichen Substanzen in Rauch umgewandelt, sodass sich höhere und feinere Ebenen miteinander verbinden. Die Duftstoffe, die beim Räuchern freigesetzt werden, wirken dann nicht nur auf unseren Körper, sondern auch auf Geist und Seele. Jeder Stoff, der verräuchert wird, hat natürlich individuelle Kräfte. So gibt es Stoffe mit erdenden Komponenten, andere wiederum haben eine schützende oder reinigende Funktion. 

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