Kathreinkogel: Besonderer Energieort und Kraftplatz

Der Kathreinkogel in der Nähe von Schiefling am Wörthersee ist ein ganz besonderer Ort, der bereits in der Jungsteinzeit besiedelt war. Nicht nur seine Form ist sehr auffällig, er verfügt auch über eine ganz besondere Energie und Kraft. In der slowenischen Schriftsprache wird der Kathreinkogel "Jétberk" genannt, im slowenischen Dialekt bezeichnet man ihn als "Jérbrh" bzw. "na Jérbrze".

Die Tour zum Kathreinkogel beginnt beim Gasthaus Kreuzwirt, von dort aus gelangt man über einen Forstweg direkt zum Gipfel, wo man auch eine römische Siedlung freigelegt hat. Wer möchte, kann auch dem "Haus der Archäologie" einen Besuch abstatten, ein weiteres Highlight ist der sogenannte Wunschbaum, bei dem unerfüllte Wünsche in Erfüllung gehen sollen. Zudem befindet sich am Gipfelplatteau eine früchristliche Sakralkirche, die im 14. Jahrhundert erbaut wurde.

Symbol für Träume und Hoffnungen

Die Idee für einen Wunschbaum am Kathreinkogel entstand bereits vor rund zehn Jahren. Heute kommen pro Jahr etwa 6000 Besucher mit einer kleinen Holztafel hierher, auf die sie ihren sehnlichsten Wunsch schreiben, dann auf den Baum hängen und auf baldige Erfüllung hoffen.

In die Geschichte eintauchen

Die archäologischen Ausgrabungen auf dem Kogel verweisen auf eine mehr als 9000 Jahre lange Geschichte, wobei das Gräberfeld, die Wehrmauer, Häusergrundrisse bzw. Zisternen eine ungefähre Vorstellung von der Besiedelung geben. Ein breites Spektrum an Funden aus unterschiedlichen Epochen gibt es im "Haus der Archäologie" zu bestaunen, das 2014 auch barrierefrei begehbar gemacht wurde.

Lesestoff*:

Historischer Verein Schiefling-Velden-Rosegg: Entdeckungen rund um den Kathreinkogel: Archäologie und Präsentation zwischen Wörthersee und Keutschacher See

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