Green City Trip: Linz

 

 

Linz ist vieles: Stahlstadt, Mittelalterstadt, Donaustadt, aber auch Kunststadt. Hier bummelt man durch kleine, verwinkelte Gassen, spaziert entlang der mondänen Promenade südöstlich der Altstadt oder genießt den Ausblick auf die nördliche Donauseite von der Terrasse des Lentos-Restaurants.

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Neue Arten des Sehens: Nan Shepherd: Der lebende Berg

Es ist schon einige Jahre her, dass ich nach Schottland gereist bin, vor kurzem habe ich nun das Buch "Der lebende Berg" von Nan Shepherd gelesen, die während ihres Lebens Tausende von Kilometern zu Fuß in den Cairngorms unterwegs war, um diese zu erkunden. 

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Wilde Natur am Abenteuer-Wasser-Weg

Wasser hat auf mich immer schon eine ganz besondere Faszination ausgeübt. Entlang eines Baches zu spazieren oder am Meer zu sitzen beruhigt mich, meine Gedanken hören auf zu kreisen und ich werde ruhig. Wer es auch ein bisschen spannend haben möchte, fährt am besten zum Abenteuer-Wasser-Weg in Liebenfels/Kärnten.

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Buchtipps: Natur ist überall

Bäume sind für Hermann Hesse nicht nur ein Spiegel der Jahreszeiten, sondern sie stehen auch symbolisch für die Wiedergeburt und die Vergänglichkeit. In seinem Buch schildert Hesse das Leben mit Bäumen, die in seiner näheren Umgebung zu finden sind, einige davon wurden auch von ihm selbst gepflanzt.

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Wanderung ins romantische Innergschlöss

Das Innergschlöss in Osttirol zählt zu den schönsten Talabschlüssen der Alpen. Hier trifft man auf den eisglänzenden Schlatenkees, auf bedrohliche Felsformationen, aber auch auf die atemberaubende Schönheit frischer, grüner Almböden.

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Von Whiskey und Schottenröcken: Eine Reise nach Edinburgh

 

 

Wir steigen aus dem Bus aus und sind erstmal geflasht von den Touristenmengen, die sich in der Stadt tummeln. Alle reden durcheinander, daneben Dudelsackmusik und wir mittendrin. Dann das übliche Programm: Den Vermieter anrufen und einen Bus ausfindig machen, der uns zu unserer Wohnung bringt. Wir haben ein Appartement in Portobello, einem Vorort von Edinburgh gebucht und haben endlich einen Strand vor unserer Haustüre.

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Traumhaft schön: Die Drei Zinnen

 

 

Zugegeben: Der Tag, an dem wir die Drei Zinnen besuchten, war einfach perfekt und wie aus dem Bilderbuch. Ein genialer Tag für eine Wanderung zum Wahrzeichen der Dolomiten. Die Drei Zinnen befinden sich im Hochpustertal und wurden 2009 zum UNESCO Welterbe ernannt. Von der Südtiroler Seite aus erreicht man sie über Toblach, das Hölensteintal und Misurina, wo man am Misurina See abbiegt und dann den Parkplatz der Auronzo Hütte erreicht. Hier kann man sein Auto abstellen und den Weg Nr. 101 nehmen, der relativ flach zu den Drei Zinnen führt.

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24 Stunden in Salzburg

Es ist kalt und der Himmel ist wolkenverhangen, als ich in Salzburg aus dem Zug steige. Viele Menschen mit Schiern unter dem Arm tummeln sich an diesem Samstag am Hauptbahnhof, die Ferien sind zu Ende, alle machen sich wieder auf den Weg zurück in den Alltag. Ich habe noch keine wirkliche Ahnung, was ich in diesen wenigen Stunden, die mir in Salzburg zur Verfügung stehen, tun möchte. Also lasse ich mich ein wenig treiben, suche den Weg vom Bahnhof zur Altstadt. Vor mir liegt der Mirabellgarten, durch den ich unbedingt mal in der warmen Jahreszeit schlendern möchte, in der Orangerie, diesem kleinen, behaglichen Palmenhaus, wärmt sich gerade ein Obdachloser auf. Ich schlendere durch die bekannte Getreidegasse und komme schließlich zum DomQuartier, dem Herzstück der Museumslandschaft in Salzburg. 

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Irland - Kleines, grünes Paradies

 

 

Nach Irland zieht es mich immer wieder. Ich weiß nicht, was mich mehr beeindruckt: die unverkennbaren, traumhaften Küsten, an denen man stundenlang in die Wolken schauen und seinen Gedanken nachhängen kann oder die außergewöhnlich freundlichen Bewohner der Insel, die dich sogar in den Bussen ansprechen, um dir wertvolle Tipps für deine Reise zu geben oder dich quer durch die Stadt zum nächsten Bahnhof begleiten. Nach Irland reise ich immer mit dem Rucksack. Obwohl ich mich manchmal schon viel zu alt dazu fühle und mir jedes Mal vornehme: Jetzt ist Schluss damit. Das nächste Mal mieten wir ein Auto. Hier schmeckt auch das Guiness ganz anders als zu Hause und zum Frühstück esse ich Eier oder Pancakes mit Früchten, die vom Herrn des Hauses selbst zubereitet werden. Und dann die Musik in den Pubs und das ausgelassene Tanzen der Menschen. Gewaltig beeindruckend ohne zu übertreiben. Manchmal fährt man kilometerweit durch die Landschaft ohne einer Menschenseele zu begegnen. Es regnet oft, aber wir hatten auch schon so warmes Wetter, dass man baden konnte. In Howth zum Beispiel, einem kleinen Fischerdorf in der Nähe von Dublin, mit feinen Fischlokalen und einem noch feineren Strand. Wunderschön auch die Bucht von Killiney Hill, wo sich zahlreiche Musiker und Schriftsteller niedergelassen haben. Einen halben Tag lang streunen wir in den Powerscourt Gärten umher, einem Landsitz in den nördlichen Wicklow Mountains. Hier gibt es Pflanzen, die ich noch nie gesehen habe und riesige Bäume, die aussehen, als wollten sie die Besucher beschützen.

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Silva Magica: Einzigartiges Naturerlebnis an der Nockalmstraße

Bereits von der Straße aus sieht man ihn: den großen Felsendom, dessen geheimnisvolle Räume man auch betreten kann. Von dort aus taucht man dann auf einem Rundweg in die Welt der Naturgeister ein, was ein tolles Erlebnis für Groß und Klein darstellt. 

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Schottland: Bunte Mixtur aus Highlands, Cities und schäumendem Meerwasser

 

 

Schottland ist rau. Rau ohne hart zu sein. Ein bisschen hat sich die wilde Landschaft auch auf die Menschen übertragen. Finde ich. Muss aber nicht sein. Unglaublich viel zu entdecken gibt es hier. Die Sonnenuntergänge in Inverness zum Beispiel, während man auf der Brücke steht und um die Wette blinzelt. Die Geschäftigkeit in Edinburgh mit seinen vielen Touristen. Hier sollte man in Portobello wohnen, denn dort hat man den Strand vor der Nase. Ein absolutes Highlight ist ein Frühstück im Beach House. Selbstgebackene Kuchen und Scones mit Butter und Marmelade. Und am Nachmittag im Sand liegen und zuhören, wie andere Leute Gitarre spielen. Und dann natürlich die Highlands: Karge Schönheiten, die man durchquert, ohne irgendeine Menschenseele zu treffen. Mit dem Bus fahren wir auf die Insel Skye, wo wir einfach die traumhafte Landschaft auf uns wirken lassen. Nur schauen und träumen. Und merken, dass der Alltag plötzlich ganz weit weg ist und alles ganz leicht wird. Das leckere Essen genießen, Wein und Bier trinken und dann das letzte Geld in Glasgow ausgeben. Ja Schottland, ich komme gerne wieder! Ganz bestimmt.

 

 

 

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Filmisches für verregnete Urlaubstage

 

 

"303" erinnert mich ein bisschen an "Before Sunrise", einen Film, in dem sehr viel gesprochen wird und in dem es wenig Handlung gibt. Zugegeben: Das ist nicht jedermanns Sache, aber wenn die Dialoge gut sind, kann das durchaus sehr spannend sein. 

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Denkanstöße: Über die Stille

In einem Interview sagte Alfred Komarek einmal über die Stille: "Man muss die Stille annehmen können. Man muss mit der Stille in einen Dialog treten...Mit der Stille muss man umgehen können. Oft kommt dann diese Angst: Jetzt ist es auf einmal so still! Dann braucht man sofort Hintergrundmusik und andere Nebengeräusche. 

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Donauperlen #1: Passau - Die Drei-Flüsse-Stadt

Über Jahrhunderte war Passau ein äußerst mächtiges Bistum, wo man in der Mitte des 16. Jahrhunderts auch um den Religionsfrieden rang. Durch mehrere verheerende Brände wurde Passau immer wieder verwüstet, anschließend aber umso prächtiger aufgebaut. Man gründete Kirchen und Klöster wie beispielsweise den eindrucksvollen Stephansdom mit seiner weißen Fassade und seiner weltbekannten Orgel. 

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Buchtipps für ein entschleunigtes Leben

"Achten wir auf die Zeit, vergeht sie langsam;

werden wir von ihr abgelenkt, rennt sie schnell."

(Marc Wittmann)

 

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Bücher, die Lust aufs Reisen machen

"Wenn das Streben nach Glück unser Leben beherrscht, erschließen uns vielleicht nur wenige unserer Handlung soviel über die Dynamik dieser Suche - mit all ihrer Inbrust und ihren Paradoxien - wie die Reisen, die wir unternehmen. In ihnen drückt sich, wie kraus auch immer, eine Vorstellung davon aus, wie das Leben außerhalb dieser Zwänge von Arbeit und Überlebenskampf beschaffen sein sollte. Nur selten jedoch wird bedacht, dass das Reisen philosophische Probleme aufwirft, das heißt Fragen, die über das Praktische hinausgehende Überlegungen erfordern. Wir werden überhäuft mit Ratschlägen, wohin wir reisen, hören aber nur wenig, warum und wie wir reisen sollten - und das, obwohl die Kunst des Reisens naturgemäß verschiedene Fragen aufwirft,die weder simpel noch trivial sind und deren Betrachtung in bescheidenem Maße zum Verstehen dessen beitragen könnte, was griechische Philosophen mit dem schönen Begriff eudaimonia, der Entfaltung der Persönlichkeit, bezeichneten."

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Unterwegs von Passau nach Linz

"Anstatt menschliche Wesen zu sein, sind wir zu menschlichen Handelnden geworden. Drosselt das Tempo, ihr werdet weiter kommen, als ihr euch jemals vorgestellt habt." (Satish Kumar, No Destination)

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Wandern in der Region Millstättersee

Durch die Äste des Mischwaldes sehen wir bereits das blaue Wasser des idyllischen Millstättersees schimmern, als wir in Döbriach unsere Wanderung in Richtung Seeboden starten. Wie schon so oft stelle ich mir auch hier wieder die Frage, warum das Wasser eine so ungeheure Faszination auf mich ausübt, ganz egal, ob ich mich nun am Meer, an einem See oder in einer Flusslandschaft befinde.

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Lienz - "Perle der Dolomiten"

In Lienz wachsen Palmen am Hauptplatz, die Menschen sitzen in Straßencafès und ein Souvenirladen verkauft gelbe Quietschenten. In den engen Gassen baumelt die Wäsche an einer Leine, samstags ist Markttag und man kann sogar im Sommer Lebkuchen kaufen. In Lienz wohne ich auf einem Hügel oberhalb des Krankenhauses und kann jeden Tag beobachten, wie der Hubschrauber zuverlässig am Dach landet. Öffnet man in der Früh das Fenster, so sind die Berge so nah, dass man sie fast berühren kann. In Lienz ziehe ich mir am Balkon einen Holzspieß ein und sehe - als professioneller Hypochonder - meine Bergtour gefährdet. Aber: Ich google keine Behandlungsmethoden und sehe das als gutes Zeichen. In Lienz geht man zum Sonnenuntergang an die Isel, sucht sich seinen eigenen Miniatur-Sandstrand und beobachtet, wie der Glutapfel langsam vom Himmel verschwindet. Am Brückenpfeiler hat ein Bursche eine Hängematte befestigt und während ich ihn beobachte und mich ständig frage, wie er da wohl hingekommen sei, schmilzt das Pistazieneis in meiner Hand und tropft auf den Gehsteig. 

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Bücher, die in den Bergen spielen

Die kleine Ortschaft Grana ist die Wahlheimat einer Familie aus Mailand, die sich in der lombardischen Großstadt eigentlich nie richtig eingelebt hat. Deshalb mieten sie alljährlich in Grana ein Haus und verbringen dort die Sommermonate. Der Ich-Erzähler Pietro schließt dort auch Freundschaft mit Bruno und gemeinsam mit seinem Vater besteigt er zudem zum ersten Mal einen Gletscher. 

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Grado - Sonne für die Seele

Grado zu besuchen, noch bevor Touristenlawinen die Stadt unter sich zu begraben drohen, heißt, die Melodie der Stille einzufangen. Was es dann zu bewahren gilt, ist sofort klar: Das Meer, das verheißungsvoll und kräftig wie geschmolzenes Silber glitzert, und die Schiffe, die irgendwo weit draußen wie festgefroren am Wasser Platz genommen haben.

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Wandern in der Region Mittelkärnten

"Ich neige sehr dazu, aus dem Rucksack zu leben und Fransen an den Hosen zu haben", so Hermann Hesse in seinem Buch mit dem Titel "Wanderung". "Lange hat es gedauert, bis sich wusste..., dass ich Nomade bin und nicht Bauer, Sucher und nicht Bewahrer...Der Wanderer ist in vielen Hinsichten ein primitiver Mensch, so wie der Nomade primitiver ist als der Bauer. Die Überwindung der Sesshaftigkeit aber und die Verachtung der Grenzen machen Leute meines Schlages trotzdem zu Wegweisern in die Zukunft."

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Wanderungen rund um den Wörthersee

"Sangya" bedeutet: offen sein für Wechselfälle, für unerwartete Erlebnisse und überraschende Begegnungen, für Windungen und Wendungen des Weges. Auch Irrwege und widrige Wetterereignisse und damit verbundene Strapazen nimmt man tief in sein Bewusstsein auf. Sie sind beispielhaft für die Unsicherheit und das Prekäre des Lebensweges. "Sangya" heißt auch: Unterwegs Sonne und Mond auf ihren Bahnen beobachten, den Wechsel der Jahreszeiten wahrnehmen, Makrokosmos und Mikrokosmos, der Einmaligkeit der Naturphänomene und den Konstanten des Daseins nachspüren." (Aus: Ulrich Grober: Vom Wandern. Neue Wege zu einer alten Kunst)

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Spirituelles Lesefutter: Eine Auswahl

"Wir leben auf einem blauen Planeten, der sich um einen Feuerball dreht. Mit einem Mond, der die Meere bewegt. Und du glaubst nicht an Wunder?" (Kristin Funk & Inka Vigh)

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Kraftquelle Natur: Die Finsterbach Wasserfälle

"Es zieht uns ans Wasser. Meeresküsten, Flusslandschaften, Bachläufe üben eine ungebrochene Faszination aus. Der Sinn für die Magie einer Quelle scheint im urbanen Alltag noch keineswegs verschüttet. Kaum eine Fußgängerzone oder Shopping Mall ohne Springbrunnen und Kaskaden, wo Wasser plätschert und glitzert." (Ulrich Grober)

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/Denkanstöße/: Das Geheimnisvolle spüren lernen

In seinem Buch "Die 8 großen Lehren der Natur" setzt sich Gary Ferguson unter anderem damit auseinander, wie wichtig es wäre, unser Verhältnis zur Zeit zu überprüfen, wenn wir wieder Zugang zur Natur finden wollen.

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Poetischer Photoessay: Über die Ruhe

Der Akustikökologe Gordon Hempton reist seit nunmehr 40 Jahren um die Welt, um dort die stillsten Plätze zu finden und aufzunehmen, bevor sie verschwinden. Er bezeichnet die Ruhe als "Denkfabrik der Seele" und sagt: "Ruhe nährt unsere Natur, unsere menschliche Natur und lässt uns erkennen, wer wir sind."

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Spirituelle Filme: Eine Auswahl

Schon oft darüber nachgedacht, was Spiritualität für mich ist und wie sie sich am besten definieren lässt. Ich bin sehr interessiert an anderen Kulturen und Glaubensrichtungen, für mich muss es aber eine "geerdete" Spiritualität sein. Vielleicht fühle ich mich auch deswegen in der Natur so wohl. 

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Velika Planina - Unberührte Natur und Hirtentradition

In seinem Dokumentarfilm "Vier Leben" zeigt Michelangelo Frammertino den Tagesablauf eines Hirten in einem Bergdorf. Er opfert sich für seine Ziegen und für seinen Hund auf, schafft es aber vor Erschöpfung kaum mehr nach Hause. Außerdem zeigt der Regisseur, wie stark die Natur und die dörfliche Kultur miteinander verbunden sind. Hirten sind auch am Hochplateau Velika Planina zu finden.

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Zurück ins Mittelalter: Die Burg Hochosterwitz

Ganz in der Nähe von St. Veit a. d. Glan erhebt sich ein riesiger Kalksteinfelsen, auf dem die bekannte Burg Hochosterwitz thront. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg im Jahr 860, als man mehrere Höfe an das Bistum Salzburg verschenkte, darunter befand sich auch ein Hof bei Osterwitz.

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Die Neualplseen - Auf den Spuren der Eiszeit

Die Natur berührt mich immer wieder aufs Neue. Dort habe ich das Gefühl, eine Zeit lang alles hinter mir lassen zu können und ich erlebe Momente, in denen ich die Kraft der Landschaft spüre. Vor kurzem habe ich den Satz gelesen: "Berge sind Orte, wo die Seele Sehnsucht verspürt" und auch dem kann ich nur beipflichten.

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/Filmisches/: Vom großen Gesang

Fünfzig Wege. Zwölf Länder. Eine Frage: Was ist der Klang deiner Seele? Von Australien bis zu den San Juan Islands, von Südindien bis in die Schweizer Alpen haben die Filmemacher Michael Stillwater und Doris Laesser Stillwater Künstlern, Wissenschaftlern, religiösen bzw. spirituellen Lehrern dieselbe Frage gestellt: Was ist der Große Gesang für dich?

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Das Logartal - Slowenische Ursprünglichkeit

"Ich ging nur für einen kurzen Spaziergang hinaus und beschloss schließlich, bis zum Sonnenuntergang draußen zu bleiben, denn ich stellte fest, dass das Nach-draußen-Gehen eigentlich ein Nach-innen-Gehen war." (John Muir, The Wilderness World of John Muir)

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Sich "vermeeren": Lido di Staranzano

"Seit ich lebendig sein will, träum ich mich ins Meer. Andächtig und wild möcht ich mich vermeeren, möchte die Wellen und dunklen Herzschläge hören im Klang der Ozeane. Es meert in mir. Es meert in mir ganz wild." (Hannelore Elsner)

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Winterwandern in Kärnten

Katherine May hat ein ganz wunderbares Buch mit dem Titel "Überwintern" geschrieben. Es ist eine "Winterweltreise", ein Buch, das voller kluger Ideen steckt und in dem sie zeigt, wie wichtig es ist, sich auch Ruhezeiten und Zeiten des Rückzugs zu gönnen. Neben ihren persönlichen Lebenskrisen berichtet die Autorin auch immer wieder von Exkursionen in die Natur bzw. zu ganz besonderen Orten.

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Denkanstöße: Verbundenheit spüren

"Die Menschheit hat das Gewebe des Lebens nicht gewirkt. Wir sind nur ein Faden darin. Und was wir dem Gewebe antun, tun wir uns selbst an. Alle Dinge sind miteinander verwoben. Alles ist miteinander verbunden." (Chief Seattle)

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Buchtipp: Der Zauber von Weihnachten: Brauchtum, Mythen, Räuchern und Pflanzenmagie

Ich habe ein neues E-Book mit dem Titel "Der Zauber von Weihnachten: Brauchtum, Mythen, Räuchern und Pflanzenmagie" herausgebracht, das eine Einladung sein soll, sich auf eine Reise zu alten weihnachtlichen Traditionen und Mythen zu begeben, Pflanzen kennenzulernen, die zu dieser Zeit eine wichtige Rolle spielen, einzutauchen in die Magie der Raunächte und in die Faszination, die vom alten Brauch des Räucherns ausgeht.

 

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Ort der Entspannung: Der Botanische Garten in Klagenfurt

Pflanzen begegnen uns nicht nur auf Wiesen oder in Wäldern, es gibt auch verschiedene Stätten, an denen sie gehegt und gepflegt werden.

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Ungezähmter und türkisblauer Fluss - der Tagliamento

Viele bezeichnen den Tagliamento als die "Lebensader Friauls". Auf jeden Fall ist er ein eindrucksvolles Ökosystem und bildet gemeinsam mit seinen Nebenflüssen eine atemberaubende Naturlandschaft.

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Denkanstöße: Warum die Natur auch unbequem sein kann

Nicht immer ist ein Aufenthalt in der Natur eine angenehme Erfahrung. Für manche ist es sogar beängstigend, denn die Natur kann durchaus sehr unberechenbar sein. Oftmals ist es uns draußen zu heiß oder zu kalt, an manchen Orten erscheint uns die Natur auch schmutzig oder chaotisch, wir können uns verirren und verspüren den Wunsch, uns wieder in unsere Komfortzone zurückzuziehen.

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Nordic-Walking-Runde: Hohe Gloriette in Pörtschach

"Walking, ideally, is a state in which the mind, the body and the world are digned, as though they were three characters finally in conversation together, three notes suddenly making a chord. Walking allows us to be in our bodies and in the world without being made busy by them. It leaves us free to think without being wholly lost in our thoughts."

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Die Garnitzenklamm - Naturschönheit im Kärntner Gailtal

Panta rei. Alles fließt. Und das ist auch das Faszinierende am Wasser: Dass es ununterbrochen in Bewegung ist. Unaufhaltsam folgt es ausgehend von der Quelle der Schwerkraft und sucht sich seinen Weg, bis es ins Meer oder in einen Fluss mündet, fließt weiter, steigt in die Luft, um dann seinen Weg als Wolke fortzusetzen. Wasser reagiert auf Differenzen, den Mondzyklus und den Rhythmus der Jahreszeiten. Sich eine Zeit lang in der Nähe von Wasser aufzuhalten, hat einen äußerst befreienden Effekt: Unser Denken verflüssigt sich, Blockaden lösen sich auf und wir können alles Lebendige viel leichter erfassen. 

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Dschungel mit Aussicht - Der Grazer Schloßberg

Nach einigen Minuten bergauf lassen wir bei großer Hitze den Lärm der Innenstadt hinter uns und sind plötzlich von den unterschiedlichsten Grüntönen umgeben. Wir spazieren an moosbewachsenen Felsen vorbei, halten uns an die schmalen Wege, die mal links, mal rechts verlaufen und haben dann plötzlich einen Blick auf die ganze Stadt vor uns. 

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Weg der Elemente: Heilkraft der Natur erleben

"Beim Betrachten von Wasser, Wind, Feuer und Landschaft können wir stundenlang still sein, ohne an etwas zu denken, versunken in die unermessliche Kraft der Elemente." (Dr. Wolfgang Hofmeister)

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Burano: Spitzenklöppler und farbenprächtige Häuser

 

 

"Gegen die Reize der Farben, welche über die ganze sichtbare Natur ausgebreitet sind, werden nur wenig Menschen unempfindlich bleiben", erklärte Johann Wolfgang von Goethe in seinen Beiträgen zur Optik. Von Farben ging immer schon eine unglaubliche Faszination aus, da sie sowohl subjektive Erscheinungen als auch objektiv sind. Farben wirken auf unseren Körper, unsere Seele und unseren Geist, sie stimulieren oder entspannen uns und wurden von Philosophen früher auch "Arznei der Himmelsapotheke" genannt.

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Buchtipp: Der Wald: Ein mystischer Kraft- und Sehnsuchtsort

Ich habe geschrieben. Ein Buch über den Wald als mystischen Kraft- und Sehnsuchtsort. Im Wald sind die Gerüche intensiv, die Luft rein und klar und man hat den Eindruck, als würde man sich in einer anderen Welt befinden. 

 

 

 

 

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Zen for Nothing - Auszeit im japanischen Zen-Kloster

 

 

Ich möchte euch gerne einen Film empfehlen, einen der in einem Zen-Kloster spielt. Dieses liegt ganz versteckt in den Bergen an der japanischen Westküste. Dorthin verschlägt es auch die Schweizer Schauspielerin Sabine Timoteo, die sich für einige Monate eine Auszeit nimmt und sich ins Kloster zurückzieht.

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Auszeit im Meditationszentrum

 

 

Mitten im Nirgendwo, besser gesagt in der kleinen Kärntner Ortschaft St. Michael ob der Gurk, erhebt sich auf einem kleinen Hügel die anmutende Pagode des Internationalen Meditationszentrums, die einen Hauch Exotik in die ländliche Gegend bringt.

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Buchtipp: Christian Schüle: Vom Glück, unterwegs zu sein. Warum wir das Reisen lieben und brauchen

„Wer die Welt nicht aufsucht, wird sich nicht finden“ schreibt Christian Schüle im Prolog seines inspirierenden Buches „Vom Glück, unterwegs zu sein, in dem er nicht nur seine persönlichen Erlebnisse beim Reisen reflektiert, sondern sich auch auf eine philosophische Suche nach dem Sinn des Reisens begibt.

 

 

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Roadtrip Slowenien: Von Kärnten nach Bovec und auf den Vrsic-Pass

Im bezaubernden Soca-Tal und umgeben von den eindrucksvollen Julischen Alpen liegt die Ortschaft Bovec, ein Paradies für alle, die gerne in der Natur unterwegs sind. So ist Bovec nicht nur idealer Ausgangspunkt für Wander- und Klettertouren, die Soca bietet sich auch perfekt zum Kajakfahren an.

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