Poetischer Photo-Essay: Über das Staunen

Es gibt vieles, über das man staunen kann, und ich bin der Meinung, dass das Staunen eine der reinsten Emotionen ist. Ich staune gerne und oft: Wenn ich in der Natur unterwegs bin, wenn ich verreise, neue Landschaften entdecke, über schöne und treffende Sätze und über kluge Menschen. 

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Wanderung von Piran in den Naturpark Strunjan und zur Mondbucht

"still soll es sein und ein endloser blick übers meer. genug platz in der luft damit du darin schwebst. ich hoffe es reicht."

(Maren Sandt)

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/Filmisches/: Vom großen Gesang

Fünfzig Wege. Zwölf Länder. Eine Frage: Was ist der Klang deiner Seele? Von Australien bis zu den San Juan Islands, von Südindien bis in die Schweizer Alpen haben die Filmemacher Michael Stillwater und Doris Laesser Stillwater Künstlern, Wissenschaftlern, religiösen bzw. spirituellen Lehrern dieselbe Frage gestellt: Was ist der Große Gesang für dich?

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Herbstliche Ausblicke von der Brunnachalm und vom Mallnock

"Wir leben schnell. Unser tägliches Spiel heißt "dalli, dalli". Am Rand unseres Alltags steht alle Augenblicke ein Termin wie ein ungeduldiger Verkehrspolizist und winkt uns zu: "Weiter, weiter....!" Der Langsamere ist ein Störenfried, ein untüchtiger Träumer, ein Sicherheitsrisiko. Die Berge aber ruhen über dieser unstet treibenden Welt. Ihre Konturen sind immer dieselben geblieben - für den Steinzeitjäger, den römischen Legionär, den Pilger des Hochmittelalters und Herrn Schultze mit Familie auf dem Campingplatz. Der Berg holt in die Ruhe. Vielleicht schon damit, dass er uns ein wenig in die natürlichen Rhythmen des Lebens zurückzwingt. Beim Wandern am Berg tauchen die Umrisse langsam auf, verschieben sich allmählich Kulissen und Horizonte, ganz anders als beim Blick aus dem Auto oder dem Schnellzug. Auf den Bergen kann das Herz nachkommen. Dort, wo der Hochwald zum ersten Mal den Blick freigibt, bei der Rast am Bergsee, beim Blick auf die ziehenden Talnebel oder die Spiele der Wolken."

(Reinhold Stecher)

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Richtungen ändern. Vom Weg abweichen: Wandern auf der Hochrindl

Wenn ich den Kopf frei bekommen möchte, gehe ich spazieren oder wandern. Weil es mir dann leicht fällt, den Alltagsstress hinter mir zu lassen und meine Gedanken aufhören, ständig um irgendein Problem zu kreisen. Ich werde ruhig. Mein Blick wird wieder klarer und erfahre nicht nur die Natur, sondern auch mich selbst. Ich werde wieder neugieriger oder wie es Ulrich Grober so schön formuliert hat:

"Einfach verschwinden. Losgehen. Vier bis fünf Kilometer in der Stunde zu Fuß zurücklegen. Mal weniger, mal mehr, je nach Gelände und Witterung. Ziele, Routen, Pausen selber wählen. Richtungen ändern. Vom Weg abweichen. Im Weglosen gehen. Souverän über Raum und Zeit verfügen. Gehen und tragen. Alles, was man braucht, im Rucksack bei sich haben. Sich etwas zumuten. Bis hart an die eigene Grenze gehen. Blickachsen, Hörräume, Duftfelder wahrnehmen und immer wieder pendeln: zur Innenschau, der Zwiesprache mit sich selbst, dem Hören auf die innere Stimme: Essenz des Wanderns."

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Poetischer Photo-Essay: Ein Stück Herbst

Webst du dir im Herbst einen Himmel in den Fensterrahmen und erfindest du Namen, die nach Sonnencreme riechen? Tanzt du dir den ersten Herbstblues vom Herzen und fragst du das Meer, wohin es fließen wird? Was machst du, wenn dir der Nebel in den Rücken wächst und es unterm Regenschirm nach Lebkuchen riecht? Wohin räumst du die Reste des Sommers und wohin gehst du, wenn es dunkel und kalt wird?

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Von der Schönheit der Heimat

"Manche halten Landschaft für völlig überbewertet, nichts als Kulisse, aber es gibt kein Entrinnen: Leben ist immer Leben in einer Landschaft. Heimat ebenso...Eine Landschaft kann die Gewissheit bieten, die sich viele von einer Heimat erhoffen, um mit Blick darauf ihr Leben einrichten zu können, und sei es nur für einen Moment", schreibt Wilhelm Schmid in seinem Buch "Heimat finden: Vom Leben in einer ungewissen Zeit". 

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Venzone oder der Duft von Lavendel

Venzone eine Stadt zu nennen, wäre ein bisschen übertrieben, aber gerade aufgrund dieser Überschaubarkeit hat die Ortschaft einen ganz besonderen Charme. Außerdem mag ich die Lebensweise der Italiener, die sich sonntags in einem Lokal ihrer Wahl treffen, bereits am Vormittag Rotwein trinken und dazu Prosciutto essen. Venzone liegt in Friaul-Julisch-Venetien und wurde 1976 von einem Erdbeben heimgesucht, danach aber wieder aufgebaut, so wie das Städtchen auch im Mittelalter aussah. Außerdem wird Venzone vom Lavendel dominiert. Dieser wird in und um Venzone angebaut, ist sehr mild im Geruch, aber im Gegensatz zu einigen anderen Sorten sehr robust. Aus der Heil- und Gewürzpflanze, die Atembeschwerden lindert und gegen Rheuma hilft, werden dann unter anderem Öle, Salben, Seifen oder Duftsäckchen hergestellt.

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Das Logartal - Slowenische Ursprünglichkeit

"Ich ging nur für einen kurzen Spaziergang hinaus und beschloss schließlich, bis zum Sonnenuntergang draußen zu bleiben, denn ich stellte fest, dass das Nach-draußen-Gehen eigentlich ein Nach-innen-Gehen war." (John Muir, The Wilderness World of John Muir)

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Metelkova: Farbenprächtiges Trendviertel in Ljubljana

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Die Neualplseen - Auf den Spuren der Eiszeit

Die Natur berührt mich immer wieder aufs Neue. Dort habe ich das Gefühl, eine Zeit lang alles hinter mir lassen zu können und ich erlebe Momente, in denen ich die Kraft der Landschaft spüre. Vor kurzem habe ich den Satz gelesen: "Berge sind Orte, wo die Seele Sehnsucht verspürt" und auch dem kann ich nur beipflichten.

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Unterwegs entlang der Isel, dem letzten freifließenden Gletscherfluss in den Alpen - Etappe 1

"Versuche, achtsam zu sein, und lass den Dingen ihren natürlichen Lauf. Dann wird dein Geist in jeder Umgebung still wie ein klarer Waldsee. Alle möglichen wunderbaren und seltenen Tiere werden kommen, um vom Wasser des Sees zu trinken, und du wirst das Wesen aller Dinge klar erkennen. Du wirst viele seltsame und wunderbare Dinge kommen und gehen sehen, aber du wirst still sein." (Ajahn Chah, Ein stiller Waldteich)

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Der Monte Lussari: Ein Ort der Begegnung

"Die Weite tut uns gut", schreibt Reinhold Stecher in seinem Buch "Botschaft der Berge". "Was nämlich die geistigen Grundeinstellungen betrifft, so gleichen wir Menschen dieses Zeitalters einem Fotografen, der mit seiner Kamera auf der Jagd nach Vordergrund ist. Dazu muss er die Optik seiner Kamera auf "nah" drehen, damit er das Gewünschte ins Blickfeld kriegt. Wir drehen auch die Optik unseres Geistes auf "nah", wir konzentrieren uns auf den Vordergrund. Wir starren gebannt auf das Unwichtigere, Genussreiche, Vorteilhafte, Modische, Belanglose, Nützliche, Praktische, Messbare und "Exakte". Und damit drehen wir die Optik unseres Herzens auf "nah". Und nun ergeht es uns bei dieser Optikeinstellung ganz gleich wie dem Fotografen auf der Jagd nach dem winzigen Detail: Sobald er den Vordergrund, den kleinen Schmetterling, mit dem Drehen der Optik ins Visier bekommt, verschwinden die Hintergründe. Wiesen, Wälder, Berge und Wolken werden zu undeutlichen, verschwimmenden Farbflecken. Die Horizonte lösen sich auf, die Hintergründe gehen verloren. Wenn Herz und Geist nur auf "nah" drehen, schwinden die tragenden Werte und Wahrheiten des Lebens. Wir werden im bedrückendsten Sinn des Wortes Kurzsichtige. Und darum tut uns die Weite so gut."

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Die Tiebelquellen - Energietankstelle und mystischer Kraftort

Wir starten unsere Wanderung beim Gemeindeamt in Himmelberg und werden gleich nach den ersten Metern von einer angenehmen Ruhe umgeben. Nur wir und das Rauschen von Wasser, Grüntöne in allen Varianten und das Zirpen der Vögel. Wir gehen weiter, spazieren an alten Bauernhäusern vorbei und fragen uns, welche Geschichten sie wohl zu erzählen haben. Zeitenweise trägst du einen Regenschirm, um dich vor der Sonne zu schützen, wie es dir der Arzt geraten hat, wir lachen und machen Fotos davon und du sagst, du hättest schon lange nicht mehr so zufrieden ausgesehen.

 

Und dann: Eintauchen in einen geheimnisvollen Wald, in dem das Wasser die Hauptrolle spielt. Von den Ästen der Bäume hängen Waldgeister und Engelfiguren markieren den Eingang in eine andere Welt. Es ist fast so, als würden sich Elfen oder Feen im Geäst verstecken und die Bäume uns Legenden aus früheren Zeiten zuraunen.

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Sehnsucht nach Ganzheit oder unterwegs im Grazer Urwald

Schriftsteller trieb es immer schon in die Wälder. Dort suchten sie nach Inspiration, nach Stille, tauchten ein in die grüne Vielfalt und schrieben mit viel Poesie über BAumkronen, den Rauhreif oder den Wind, machten sich Gedanken über Sternbilder und Temperaturen. Den meisten von uns ist wahrscheinlich auch Henry Thoreaus bekanntes Buch "Walden" ein Begriff, das aus dem Jahr 1854 stammt. 

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Buch-Tipp: Die Arbeit der Vögel. Seelenstenogramme

"Alles in der Natur steht für sich und hat keine Forderungen", schreibt Marica Bodrozic in ihrem sprachmächtigen Essay "Die Arbeit der Vögel", in dem sie sich im Rahmen einer Wanderung durch die Pyrenäen auf die Spuren von Walter Benjamin begibt, der auf diesem Weg vor den Nationalsozialisten flüchtete. Während des Gehens macht sie sich in insgesamt 46 Seelenstenogrammen Gedanken zu Themen wie Menschlichkeit, Sprache oder Identität und verweist dabei immer auch auf andere Dichter und Philosophen. Und so wandert auch der Leser mit Bodrozic mit, taucht nicht nur ein in äußere Landschaften, sondern auch in ihre Sätze, die sehr viel Tiefgang besitzen und die man immer und immer wieder lesen muss und damit seitenweise Notizbücher füllen kann. 

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Die Gerlitzen oder vom Glück, die Freiheit zu genießen. Ein Wanderführer.

Lange über die Freiheit nachgedacht. Weil sie mir viel bedeutet. Weil sie mich schon mein ganzes Leben lang begleitet. Die Freiheit, meine eigenen Entscheidungen zu treffen. Die Freiheit, bis zu einem gewissen Grad auch unabhängig zu arbeiten, mein eigener Chef sein. Weil Freiheit für mich immer auch bedeutet, dass ich mich ständig neu entdecken kann, die Wahl habe, auch mal meine Richtung zu ändern. Natürlich bedeutet Freiheit immer auch ein gewisses Risiko. Manchmal habe ich keine Ahnung, was ich machen soll, wohin ich mich bewege und was letztendlich dabei herauskommt. Die Verantwortung zu tragen, für das, was ich tue: Auch das ist Freiheit.  

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Pompeji oder von der Kraft des Feuers

Wenn ich an Feuer denke, so fallen mir Begriffe wie "Hitze", "Wärme", aber auch "Zerstörung" ein. Außerdem kennt wahrscheinlich jeder von uns die Sprichwörter "Mit Feuer spielt man nicht!" oder "Du wirst dir daran die Finger verbrennen!". Dabei vergessen wir allerdings sehr oft, dass Feuer nicht nur eine zerstörerische, sondern auch eine heilende Kraft hat. So ist verbrannte Erde häufig besonders fruchtbar und wenn man an die Mythologie denkt, so steigt der Phönix in neuem Glanz und mit neuer Kraft aus der Asche empor. 

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Immer am Wasser entlang: Süduferweg Millstättersee

Durch die Äste des Mischwaldes sehen wir bereits das blaue Wasser des idyllischen Millstättersees schimmern, als wir in Döbriach unsere Wanderung in Richtung Seeboden starten. Wie schon so oft stelle ich mir auch hier wieder die Frage, warum das Wasser eine so ungeheure Faszination auf mich ausübt, ganz egal, ob ich mich nun am Meer, an einem See oder in einer Flusslandschaft befinde.

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Porträt eines Glücksmoments: Unterwegs am Wöllaner Nock

Wer kennt ihn nicht: Den Ausspruch "Der Weg ist das Ziel", der mittlerweile eher zu einem Werbeslogan für die Autobranche geworden ist. Ursprünglich kommt der Satz aber aus dem Buddhismus bzw. Taoismus, mit dem man zum Ausdruck bringen möchte, wie bedeutungsvoll es ist, sich an ein Ziel ganz langsam und bewusst anzunähern. 

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Landschaften lesen oder unterwegs am Burgherrenweg Landskron

Geschichtliches findet man nicht nur in Büchern und Museen, die Geschichte schreibt sich auch in die Landschaft ein und wird in ihr bewahrt. Das wird auch beim Wandern am Burgherrenweg in Landskron deutlich, wo man viel geschichtliches Wissen mit dem Auge erfassen kann, was auch mein Vorsatz war, als ich zu dieser Wanderung, die gleich vor dem Affenberg startet, aufbrach. Ich schlüpfte also in die Rolle eines Spurensuchers, um anhand persönlicher Betrachtungen die Zeugnisse der Vergangenheit für mich freizulegen. Ich überlegte mir, wer auf diesen uralten Wegen einst unterwegs gewesen sein könnte, unter welchen Bedingungen diese Menschen früher gelebt haben und tauche auf diese Weise ein in mir unbekannte Lebensschicksale. So ist es mir möglich, über Sichtbares und Unsichtbares nachzudenken und Geschichte nicht nur im Buch, sondern in freier Natur zu erleben.

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/Mit der Bahn zum Berg/: Das Seebachtal in den Hohen Tauern: Unberührte Natur und eindrucksvolle Schönheit

"Sagen wir mal so: Alle Landschaften haben etwas Symbolisches. Sie entsprechen immer inneren Landschaften: Man guckt eine Hügellandschaft nicht an, ohne dabei eine bestimmte Form von Idylle aufzurufen. Und das Hochgebirge birgt ein bestimmtes Bild vom lebensabweisenden, kalten Kulturraum. Und dann gibt es noch Landschaften, bei denen man subjektiv das Gefühl hat, man sei auf der Rückseite einer Landschaft angekommen: Die Farben sind verblichen, die Konturen unscharf und die Fäden hängen raus. Wie bei der Rückseite einer Stickerei." (Roger Willemsen)

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"Plätze der Kraft" in Rupertiberg

In vielen Kulturen schufen sich die alten Völker Kraftplätze, darunter beispielsweise so bekannte wie Stonehenge oder die Pyramiden von Giseh. Es gibt aber natürlich auch viele weniger bekannte Plätze, die oftmals in unserer unmittelbaren Umgebung zu finden sind und an denen man in alte Legenden, Kulturen und Brauchtümer eintauchen kann. Ein solcher Kraftort ist auch der Wanderweg in Rupertiberg in der Gemeinde Ludmannsdorf, wo man unter anderem in die Mystik der Saligensitze eintauchen kann. 

 

 

 

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Vintgar Schlucht - Naturschönheit in der Nähe von Bled

Es ist bereits ziemlich voll, als wir am Parkplatz der Vintgar Schlucht ankommen. Ein Parkwächter macht uns mit Handzeichen darauf aufmerksam, dass alle Plätze besetzt sind und wir fahren zu einer anderen Haltemöglichkeit und anschließend mit dem Shuttle-Bus zum Eingang der Schlucht. 

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Entlang des Norischen Panoramawegs zur Gnadenquelle und zur Wasserraststätte Grabenköhler

"So ein In-Sich-Zuhause-Sein hat mit einer Erdung zu tun, die es einem erlaubt, sich auf Reisen zu verlieren. Das ist eine große Charakterstärke." (Roger Willemsen)

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