*Ein Wochenende in Triest und meine erste Wimdu-Erfahrung

Die Hauptstadt der Region Friaul Julisch Venetien zeichnet sich nicht nur durch seine einzigartige Lage am Meer aus, sondern hat auch in architektonischer Hinsicht äußerst viel zu bieten, wobei jedes Viertel - sei es der Borgo Teresiano, der Borgo Giuseppino oder der Stadthügel San Giusto seinen ganz eigenen Charme ausstrahlt.

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Cividale del Friule: Pittoreske Kleinstadt im Collio-Gebiet

Inmitten des Collio-Gebietes liegt direkt an den Ufern des Natisone die kleine Stadt Cividale del Friule, die auf eine römische Siedlung zurückgeht. Das pittoreske Städtchen hat etwa 12.000 Einwohner und ist noch vom Massentourismus verschont geblieben. Hier bummelt man durch malerische Gassen, genießt einen Cappuccino in einem der zahlreichen Cafés oder lässt den Ausblick von der Teufelsbrücke auf sich wirken. Cividale verfügt aber auch über viele Kunstschätze wie Castelli oder Palazzi oder das Tempietto Longobardo, ein Langobardenbau, der aus dem 9. Jahrhundert stammt. Bis heute ist nicht bekannt, welche Funktion der Tempel hatte bzw. wer genau ihn erbaut hat. Beeindruckend sind sie aber allemal: die Freskenmalereien und Stuckdekorationen sowie die uralten Chorstühle.

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Lido di Venezia: Auf den Spuren von Thomas Mann

"Ich will also bleiben, dachte Aschenbach. Wo wäre es besser? Und die Hände im Schoß gefaltet, ließ er seine Augen sich in den Weiten des Meeres verlieren, seinen Blick entgleiten, verschwimmen, sich brechen im eintönigen Dunst der Raumeswüste". (Thomas Mann, Der Tod in Venedig)

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Gondoliere in Venedig: Ein Photo-Essay in Schwarz-Weiß

Wenn ich an Venedig denke, so fallen mir sofort die romantischen Gondeln, die die Besucher durch die pittoresken Kanäle chauffieren. Bis zum 19. Jahrhundert verfügten venezianische Haushalte über eigene Gondeln und ein Gondoliere gehörte zum Dienstpersonal. Um 1500 waren in Venedig etwa tausend Gondeln unterwegs, heute gibt es ungefähr 200. Der Begriff "Gondola" wird dabei vom lateinischen Wort "cymbula" abgeleitet, was so viel wie "kleines Boot" bedeutet. 

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*Unverfälschte Naturkulisse, tosende Wasserfälle und atemberaubende Gletscher: Mit dem Kreuzfahrtschiff zu Norwegens Fjorden

Jeder von uns kennst sie als beliebte Postkartenmotive und bei vielen stehen sie in der Bucket-List ganz oben: Die Rede ist von Norwegens Fjorden, eine Region voller Kontraste, mit spektakulären Klippen, dramatischen Felsformationen und beeindruckenden Landschaften, die seit 2005 auch zum UNESCO-Welterbe zählen. Hier triff man außerdem auf pittoreske Dörfer, in denen man die Stille und Ursprünglichkeit auf sich wirken lassen kann, sowie auf die verschiedensten Tier- und Vogelarten, darunter beispielsweise Adler, Wale oder Robben. Die wohl bekanntesten Fjorde sind im Norden des Landes sowie an der Westküste zu finden, dazu gehört auch der Trollfjord, der an seiner engsten Stelle nur eine Breite von 100 Meter aufweist.

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Kurze Auszeit am Jasna See

In der Nähe von Kranjska Gora in Slowenien liegt der idyllische Jasna See, der aus zwei künstlichen Seen, die miteinander verbunden sind, besteht. Darüber hinaus fließen hier die Bäche Velika und Mala Pisnica zusammen. Hier habt ihr die Möglichkeit, einen Spaziergang rund um die Seen zu machen, zu baden, zu angeln, neben dem bronzenen Steinbock, dem sogenannten Zlatorog, für ein Foto zu posieren oder den Ausblick auf die faszinierende Bergwelt zu genießen. Wer möchte, kann auch weiter auf den Vrsic-Pass fahren, der als der höchste Pass in den Julijske Ostalpen gilt. Direkt am See gibt es außerdem ein Restaurant mit Terrasse, von wo ihr ebenfalls einen tollen Blick aufs Wasser habt.

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Amadeus, Amadeus: 24 Stunden in Salzburg

Es ist kalt und der Himmel ist wolkenverhangen, als ich in Salzburg aus dem Zug steige. Viele Menschen mit Schiern unter dem Arm tummeln sich an diesem Samstag am Hauptbahnhof, die Ferien sind zu Ende, alle machen sich wieder auf den Weg zurück in den Alltag. Ich habe noch keine wirkliche Ahnung, was ich in diesen wenigen Stunden, die mir in Salzburg zur Verfügung stehen, tun möchte. Also lasse ich mich ein wenig, suche den Weg vom Bahnhof zur Altstadt. Vor mir liegt der Mirabellgarten, durch den ich unbedingt mal in der warmen Jahreszeit schlendern möchte, in der Orangerie, diesem kleinen, behaglichen Palmenhaus, wärmt sich gerade ein Obdachloser auf. Ich schlendere durch die bekannte Getreidegasse und komme schließlich zum DomQuartier, dem Herzstück der Museumslandschaft in Salzburg. 

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Rein in den Sattel: Mit dem Rad von Tarvis nach Venzone

Zugegeben: Das Rad und ich sind nicht die allerbesten Freunde. Meistens steht es im Schuppen und wird im Sommer allerhöchstens zwei- bis dreimal hervorgeholt. Vor einigen Jahren habe ich sogar einmal ein Rad gewonnen und damit ziemlich untrainiert an einem Triathlon teilgenommen. Danach hab ich mir geschworen, nie mehr ein Bike zu besteigen:))

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Das Logartal - Slowenische Ursprünglichkeit

Wenn ihr auf der Suche nach einem Ausflugsziel seid, das noch wenig bekannt ist, dann solltet ihr ins Logartal nach Slowenien fahren, das zu einem der schönsten Alpen-Gletschertäler zählt. Mich hat das Tal auf jeden Fall von der ersten Minute an fasziniert, da es noch viel von seiner Ursprünglichkeit bewahrt hat. Das Tal ist insgesamt sieben Kilometer lang und unterteilt sich in drei Abschnitte: der untere Teil wird Log genannt, der mittlere heißt Plest und der obere Kot. Das Logartal endet unter dem Kar Okreselj, wo die Savinja zum bekannten Rinka-Wasserfall fließt.

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Venzone oder der Duft von Lavendel

Venzone eine Stadt zu nennen, wäre ein bisschen übertrieben, aber gerade aufgrund dieser Überschaubarkeit hat die Ortschaft einen ganz besonderen Charme. Außerdem mag ich die Lebensweise der Italiener, die sich sonntags in einem Lokal ihrer Wahl treffen, bereits am Vormittag Rotwein trinken und dazu Prosciutto essen. Venzone liegt in Friaul-Julisch-Venetien und wurde 1976 von einem Erdbeben heimgesucht, danach aber wieder aufgebaut, so wie das Städtchen auch im Mittelalter aussah. Außerdem wird Venzone vom Lavendel dominiert. Dieser wird in und um Venzone angebaut, ist sehr mild im Geruch, aber im Gegensatz zu einigen anderen Sorten sehr robust. Aus der Heil- und Gewürzpflanze, die Atembeschwerden lindert und gegen Rheuma hilft, werden dann unter anderem Öle, Salben, Seifen oder Duftsäckchen hergestellt.

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Idyllische Buchten und spektakuläre Klippen: Die schönsten Strände Irlands. Eine Auswahl.

Vor kurzem ist in einem Gespräch ein schöner Satz gefallen: "Ich liebe die Berge", hat da jemand gesagt, "weil da oben gar nichts ist und doch alles." Ein Satz der nachhallt. Ganz lange. Weil es einfach stimmt. Weil man nach dem Erklimmen eines Gipfels auch gar nichts braucht, außer den Blick in die Weite (und vielleicht ein Speckbrot). Genauso verhält es sich an einem Strand. Und dabei meine ich keinen Strand, an dem sich Handtuch an Handtuch reiht und man die Gespräche der Nachbarn mitanhören kann (muss), nein, ich meine damit einen Strand, den man fast für sich alleine hat. Funktioniert ganz wunderbar in Irland. Weil man auf die grüne Insel ja nicht zum Baden fährt und deshalb das Gedränge um den besten Platz (möglichst im Schatten)auch wegfällt und weil das Land auch über unzählige Strände verfügt, die nicht von Menschenmassen bevölkert werden. Deshalb dieser Text. Und auch weil es draußen grad so grau ist und ich ein bisschen was zum Träumen brauche. Ihr hoffentlich auch. Daher finden alle Irlandliebhaber hier eine kleine Auswahl toller Strandabschnitte und zwei Videos, die zeigen, was dieses tolle Land so zu bieten hat.

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Momente: Nach Innen reisen

Mein sogenanntes "Paradies" ist auf jeden Fall ein Ort in mir. Der Ausgangspunkt schlechthin. Wenn´s dort nicht stimmt, dann stimmt es nirgendwo. Denn erst, wenn ich dort vor Anker liege und mich "geerdet" habe, sprich "runtergekommen" bin, wird das geografische "Paradies" bestimmt. Ich erlaube mir das "Runterkommen" ganz einfach. Das ist ein wesentlicher Entscheid, und diesen zu treffen, hat bei mir lange gedauert. Mir regelmäßig diese Zeit für mich zu nehmen bzw. das halbwegs hinzubekommen, hat mir einiges an Lebensqualität gebracht. Regelmäßig in der Natur unterwegs sein. Mit dem Rad oder zu Fuß. Auch das hilft mir dabei erheblich. Sehr oft alleine oder ausschließlich mit mir lieben und teuren Menschen. Und je nachdem, welche der dann mehr oder weniger "geerdeten" Persönlichkeiten, die in meiner Brust schlummern, die Oberhand hat, ist dieses geografische "Paradies" also ein sehr stimmungsabhängiger Ort. Und dieser kann genauso gut eine Blumenwiese sein wie auch ein Kinosaal oder eine Strandbar, ein Ausflug mit dem Motorroller auf die Weinstraße, eine Konzerthalle oder eine Buschenschank etc. Die Möglichkeiten sind ja unbegrenzt. Aber halt nur gut, wenn´s innen stimmt.

("Sir" Oliver Mally, gefunden in der Kleinen Zeitung vom 13. September 2017)

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Photoessay in Schwarz-Weiß: People in Ireland

"Irland ist....weite grüne Wiesen, Schafe, Whiskey, bunte Cottages, immer freundliche Menschen. Irland ist der Ort, wo rothaarige, freundliche Insulaner den ganzen Tag im Pub sitzen, irische Folkmusic hören und immer Zeit für ein Schwätzchen haben. Irland ist Irish Stew, Guiness, Ruinen, Feen und Leprechauns....Kein Volk in hat sich einen solch schmeichelhaften Ruf erworben wie die Iren: die netten Menschen von der Insel, die sympathischen Verlierer, die Musterpatienten." (Markus Bäuchle)

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Photoessay in Schwarz-Weiß: Streetlife in Venedig

Du lautlos dunkler Kanal,

Verlassene Bucht,

Uralter Häuser graue Flucht,

Gotische Fenster und maurisch

verziertes Portal!

Von tiefem Traum besiegt,

Vom Tode eingewiegt

Schläft hier die Zeit

Und alles Leben scheint so weit,

so weit!

Hier will ich ganz allein

Durch alte Gassen gehn,

Bei Fackelschein

An Gondeltreppen stehn,

In blinde Fenster sehn,

Bang-glücklich wie ein Kind

im Dunkeln sein.

 

So beschreibt Hermann Hesse im Gedicht "Ankunft in Venedig" die bekannte Stadt, eine Stadt, auf die man sich einlassen muss, ist sie doch an vielen Stellen immer zu voll, zu laut oder zu schmutzig. Es gibt sie aber auch, die Gassen, in denen man keinem Menschen begegnet, in denen man den Geräuschen lauschen kann, die aus den Fenstern ertönen und in denen man die verborgene Schönheit Venedigs kennenlernen kann.

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Velika Planina - Unberührte Natur und Hirtentradition

In seinem Dokumentarfilm "Vier Leben" zeigt Michelangelo Frammertino den Tagesablauf eines Hirten in einem Bergdorf. Er opfert sich für seine Ziegen und für seinen Hund auf, schafft es aber vor Erschöpfung kaum mehr nach Hause. Außerdem zeigt der Regisseur, wie stark die Natur und die dörfliche Kultur miteinander verbunden sind. Hirten sind auch am Hochplateau Velika Planina zu finden.

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Weg mit den Stolpersteinen bei der Reiseplanung

Mit der folgenden Situation ist wohl jeder vertraut: Das Reiseziel ist ausgesucht, Die Vorfreude steigt, Bilder spielen sich im Kopf ab und ein Lächeln erscheint auf dem Gesicht. Man ist euphorisch und würde am liebsten sofort zum Flughafen fahren und abheben.

 

Doch egal, ob man nun barfuß durch den Wald läuft oder mit Schuhen. An den Anfang einer Reise wurde leider die Planung gesetzt. In den meisten Fällen eine langweilige, trockene Suche in Reiseführern und auf verschiedenen Internetseiten. Kein Wunder, dass man schnell mal genervt ist und die Freude über das bevorstehende Abenteuer getrübt wird.

 

Schluss damit!

 

Dieses Problem gehört ab jetzt der Vergangenheit an. Eine neue App namens Sygic Travel (verfügbar für IOS und Android) wird immer beliebter. Was in den USA schon fast zur Standardausrüstung vieler gehört, ist jetzt auch in Deutsch erhältlich.

 

 

 

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Die perfekte Wanderbekleidung für entspannte Bergtouren

Egal ob man eine Tageswanderung oder auch eine mehrtägige Tour plant: Die richtige Bekleidung trägt maßgeblich zu einer entspannten Bergwanderung bei, denn es gibt nichts Schlimmeres als Schuhe, die nicht passen, oder Oberbekleidung, in der man schwitzt bzw. die sich unbequem anfühlt.

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Neue Reise-App: Ordnung ins Bilderchaos bringen

Es sind häufig die kleinen Dinge im Leben, die es so lebenswert machen. Ein witziges Zitat der besten Freundin, ein Video von einem selber, wie man ins Meer springt, ein gemeinsames Foto nach einer Partynacht. Leider verblassen die meisten Erinnerungen mit der Zeit. Mit der neuen App mome hast du nun die Möglichkeit diese Momente in wunderschönen, privaten Alben festzuhalten - gratis, werbefrei und ohne Datenklau.
Wer kennt es nicht? Mit den Freundinnen ist man in mehreren What’s App Gruppen und neben vielen belanglosen Nachrichten gibt es ein paar schöne Fotos, Videos oder Sprachnachrichten. Die gehen jedoch völlig unter in dieser Flut aus Reizen. Jetzt sorgt die App mome für Abhilfe.

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Backpacking-Tipps für Anfänger: Clever packen!

Backpacking ist eine Welt für sich. Nur mit einem Rucksack bepackt losziehen und Kontinente entdecken, avancierte in den vergangenen zehn Jahren zur Lieblingsart des Reisens für eine Vielzahl an Menschen. Damit das große Abenteuer ein Erfolg wird, sollte dem Packen des Reisegepäcks die volle Aufmerksamkeit geschenkt werden. Ich habe mich online bei einigen Experten auf diesem Gebiet umgeschaut und neun Tipps zusammengefasst. Der folgende Ratgeber kann Einsteigern als Orientierung dienen.

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Triest: Stadt der Winde

"Je ahnungsloser man verreist, umso mehr erfährt man von Land und Leuten. Wer nichts erwartet, bekommt viel." (Erwin Steinhauer und Günther Schatzdorfer)

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Naturjuwel in Tragöß: Der Grüne See

Ganz in der Nähe von Tragöß liegt der Grüne See, ein Schmelzwassersee, dessen Wasser nicht mehr als etwa sechs Grad erreicht. Zur Zeit der Schneeschmelze ist das Wasser der umliegenden Almen etwa zwei Monate lang unterirdisch unterwegs, bevor es dann das beliebte Naturjuwel speist. Der Grüne See erreicht dadurch eine Länge von bis zu 400 und eine Breite von bis zu 200 Meter. Das Gewässer ist auf Grund seiner niedrigen Temperaturen kein Badesee, er ist aber wegen seiner intensiven smaragdgrünen Farbe bei Ausflüglern sehr beliebt.

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Warum der Abschluss einer Reiseversicherung sinnvoll ist

Viele von uns zieht es im Urlaub ins Ausland. Wir können es kaum erwarten, den Alltag für einige Zeit hinter uns zu lassen und uns endlich ein paar Tage oder sogar Wochen dem Seele-Baumeln-Lassen und dem Nichtstun zu verschreiben. An einen Unfall, Diebstahl oder eine Krankheit denken wir dabei wohl eher nicht. Sollte dennoch einer dieser Härtefälle eintreten, so ist der richtige Reiseschutz aber absolut von Vorteil.

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Familienurlaub im Hotel Riederalm in Leogang

Habt ihr Lust auf einen Urlaub in Leogang? Dann solltet ihr euch das Hotel Riederalm auswählen, das ganz idyllisch zwischen den Leoganger Steinbergen und den Kitzbüheler Alpen liegt und sowohl im Sommer als auch im Winter bestens für entspannte Urlaubstage geeignet ist. Das Hotel verfügt über einen herrlichen Wellnessbereich, wo man nach einem abwechslungsreichen Skitag oder einer erlebnisreichen Gipfelwanderung bestens entspannen kann. Dafür stehen den Gästen ein Outdoor Pool, ein Hallenbad bzw. eine Indoor-Wasserrutsche zur Verfügung, zum Relaxen laden aber auch fünf verschiedene Saunen bzw. Schwitzattraktionen ein.

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Italienisches Kleinod: Laghi di Fusine

Immer wieder hinfahren. An diesen Ort, der so viel Ruhe ausstrahlt. Die Szenerie und die Farben auf sich wirken lassen und frische Luft atmen. Rund um den See wandern oder ein Boot mieten. Danach bei einem Cappucino die Sonne genießen.

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Kurztrip nach Bled

Bled ist etwas für Romantiker. Der blaue See, auf dem sich eine Insel und ein Kirchlein befinden, darüber thront auf einem Felsen die Burg, die von Wäldern umgeben ist. Dahinter der Triglav - das Wahrzeichen von Slowenien. Auf jeden Fall sollte man hier von den fantastischen Cremeschnitten probieren, außerdem lockt die Gegend mit vielen bezaubernden Wanderrouten. Da wäre zum Beispiel der Wocheiner See, wo man dann im Gasthof Rupar einkehren sollte, oder die Vintgar- bzw. die Pokljuka-Klamm.

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Steirische Auszeit: Heiltherme Bad Waltersdorf

Die Steiermark wird sehr oft auch als Thermenland bezeichnet, reiht sich doch hier ein Thermalbad an das andere, in denen man die magische Energie des Wassers erleben kann. So auch in der Heiltherme Bad Waltersdorf, die komplett revitalisiert wurde und kürzlich ihr 30-jähriges Bestehen gebührend feierte.

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Oase der Ruhe: Quellenhotel Bad Waltersdorf

In stressigen Zeiten braucht es manchmal zwei oder drei Tage, um die Batterien wieder aufzuladen. Ein Ort, an dem das besonders gut funktioniert, ist das Quellenhotel in Bad Waltersdorf, ein Platz, der sehr viel Ruhe und Kraft ausstrahlt.

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Von Whiskey und Schottenröcken: Eine Reise nach Edinburgh


Wir steigen aus dem Bus aus und sind erstmal geflasht von den Touristenmengen, die sich in der Stadt tummeln. Alle reden durcheinander, daneben Dudelsackmusik und wir mittendrin. Dann das übliche Programm: Den Vermieter anrufen und einen Bus ausfindig machen, der uns zu unserer Wohnung bringt. Wir haben ein Appartement in Portobello, einem Vorort von Edinburgh gebucht und haben endlich einen Strand vor unserer Haustüre.

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Liebster Award

Vielen Dank noch einmal an Heike von My Travel Art für die Nominierung zum "Liebster Award". Nach langem Überlegen:)....hier die Anworten auf ihre gestellten Fragen.

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Traumhaft schön: Die Drei Zinnen

Zugegeben: Der Tag, an dem wir die Drei Zinnen besuchten, war einfach perfekt und wie aus dem Bilderbuch. Ein genialer Tag für eine Wanderung zum Wahrzeichen der Dolomiten. Die Drei Zinnen befinden sich im Hochpustertal und wurden 2009 zum UNESCO Welterbe ernannt. Von der Südtiroler Seite aus erreicht man sie über Toblach, das Hölensteintal und Misurina, wo man am Misurina See abbiegt und dann den Parkplatz der Auronzo Hütte erreicht. Hier kann man sein Auto abstellen und den Weg Nr. 101 nehmen, der relativ flach zu den Drei Zinnen führt.

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Laibach: Dynamische Stadt mit mediterranem Flair

Laibach ist klein, überschaubar und verträumt. Genau so, wie ich es mag. Die Stadt wirkt jugendlich und frisch, vor allem dann, wenn man den Fluss Ljubljanica entlang spaziert und sich einen "kava" ineinem der unzähligen Kaffeehäuser genehmigt. Was mir besonders gut gefällt, sind die zahlreichen Grünflächen der Stadt, der Stadtpark Tivoli am Hügel Roznik, zum Beispiel, wo man sich einfach ins Gras legt und in die Wolken schauen kann. Ich liebe die Altstadt von Laibach. Hier gibt es unglaublich tolle Restaurants, man sitzt an einer Glasfront, genießt leckere Calamari und ein Glas Wein und kann die Leute beobachten, die vorbeischlendern.

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Graz - Kleine, feine Stadt

Graz mag ich. Zum einen, weil die Stadt quasi vor meiner Haustüre liegt, und zum anderen, weil es ausgefallene Lokale und Shops gibt, die ich hier bei uns etwas vermisse. Da ist zum Beispiel der "Speisesaal", ein ehemaliger Wappensaal, der zum Hotel Wiesler gehört und direkt an der Mur liegt. Hier esse ich Pankcakes mit frischen Früchten, schlürfe Kaffee und beobachte die Leute. Im Saal sitzt man an Holztischen mit stylischen Stühlen und bewundert die riesigen Malereien von Josef Wurm. In Graz fühle ich mich aufgehoben, vor allem weil alles ziemlich übersichtlich ist und man sehr viel auch zu Fuß erreichen kann.

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Unterwegs am Monte Lussari

Der Monte Lussari eignet sich eigentlich das ganze Jahr über für eine Wander- bzw. Skitour. Wer es lieber gemütlich mag, nimmt die Seilbahn zum Gipfel und kann während der Fahrt den traumhaften Ausblick genießen, Bergfexe nehmen den Pilgerweg, der östlich der Skipiste beginnt und bis zur Lussari Alm verläuft. Wendet man sich dann Richtung Westen, so gelangt man auf einen Sattel und von dort schließlich zum Monte Lussari.

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Schottland: Bunte Mixtur aus Highlands, Cities und schäumendem Meerwasser

Schottland ist rau. Rau ohne hart zu sein. Ein bisschen hat sich die wilde Landschaft auch auf die Menschen übertragen. Finde ich. Muss aber nicht sein. Unglaublich viel zu entdecken gibt es hier. Die Sonnenuntergänge in Inverness zum Beispiel, während man auf der Brücke steht und um die Wette blinzelt. Die Geschäftigkeit in Edinburgh mit seinen vielen Touristen. Hier sollte man in Portobello wohnen, denn dort hat man den Strand vor der Nase. Ein absolutes Highlight ist ein Frühstück im Beach House. Selbstgebackene Kuchen und Scones mit Butter und Marmelade. Und am Nachmittag im Sand liegen und zuhören, wie andere Leute Gitarre spielen. Und dann natürlich die Highlands: Karge Schönheiten, die man durchquert ohne irgendeine Menschenseele zu treffen. Mit dem Bus fahren wir auf die Insel Skye, wo wir einfach die traumhafte Landschaft auf uns wirken lassen. Nur schauen und träumen. Und merken, dass der Alltag plötzlich ganz weit weg ist und alles ganz leicht wird. Das leckere Essen genießen, Wein und Bier trinken und dann das letzte Geld in Glasgow ausgeben. Ja Schottland, ich komme gerne wieder!

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Eine Liebeserklärung an Venedig

Venedig. Das ist so wie jemanden treffen und ihn auf Anhieb sympathisch finden. Oder so wie frischgebackenes Bananenbrot essen. Oder beides zusammen. Venedig erkennt man am Geruch. Diesen intensiven salzigen Meeresgeruch. Und dem geschäftigen Treiben. Hier ist immer etwas los und trotzdem weiß man, dass es auch Rückzugsorte gibt. So wie am Lido zum Beispiel, wo ich mein Hotel gebucht habe. Hier gibt es Sandstrände, mondäne Hotels - wie das Grand Hotel Excelsior, das vor allem durch Thomas Manns Novelle "Der Tod in Venedig" bekannt wurde - und auch sehr bodenständige Lokale, in denen man in Ruhe seine Pizza essen kann. Ohne zu wissen, was man als nächstes tun wird. Venedig ist so viel mehr als nur der Markusplatz und die Rialtobrücke. Die Insel Pellestrina zum Beispiel. So unglaublich still. Ohne Sehenswürdigkeiten. Fast keine Menschen. Hier hat man Mauern errichtet, um sich gegen den Wind und das Wasser zu schützen. So genannte Murazzi. Und dann die buntbemalten Häuser, die den Eindruck erwecken, als würden sie sich hinter den Mauern ducken wollen. Der Strand ist wild. Der Boden herb. Authentisch ist es hier und sehr windig. Vergeblich wird man auf Pellestrina nach Pauschaltouristen oder Strandbuden suchen. Vielmehr wandert man hier bis zur Halbinsel Caroman und lauscht dem monotonen Rauschen des Windes.

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