Wandern aus indigener Perspektive: Vom Weg als Symbol und der Frage des Dazugehörens

In westlichen Kulturen gilt Wandern als Freizeitaktivität, als Flucht aus dem Alltag oder als sportlicher Genuss in der Natur. Doch für viele indigene Gemeinschaften ist Wandern weit mehr – es ist ein Akt der Verbundenheit, des Erinnerns und der spirituellen Rückkehr. Wer sich mit dem Wandern aus indigener Perspektive beschäftigt, muss sich von der Vorstellung lösen, dass der Mensch außerhalb der Natur steht. Stattdessen eröffnet sich eine Welt, in der der Pfad nicht nur ein Weg durch die Landschaft ist, sondern auch ein Weg zu sich selbst, zu den Ahnen und zur Erde.

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Langsamkeit als Widerstand - eine kleine Philosophie des langsamen Reisens

Es gibt Reisen, deren Ertrag sich nicht in der Zahl der Fotografien bemisst, sondern in der Wandlung, die sie in uns hinterlassen. Vielleicht haben wir verlernt, uns der Dauer auszusetzen – der Mühe, der Langsamkeit, dem Schweifen ohne Ziel.

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Buchtipps für ein entschleunigtes Leben

"Achten wir auf die Zeit, vergeht sie langsam;

werden wir von ihr abgelenkt, rennt sie schnell."

(Marc Wittmann)

 

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Buchtipp: Slow Travel. Ein Fragebuch für Reisende

Lange hat´s gedauert, aber nun ist es fertig: Mein kleines Büchlein mit dem Titel "Slow Travel. Ein Fragebuch für Reisende", das ab sofort auch bei Amazon erhältlich ist.

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