Die Gerlitzen oder vom Glück, die Freiheit zu genießen

Lange über die Freiheit nachgedacht. Weil sie mir viel bedeutet. Weil sie mich schon mein ganzes Leben lang begleitet. Die Freiheit, meine eigenen Entscheidungen zu treffen. Die Freiheit, bis zu einem gewissen Grad auch unabhängig zu arbeiten, mein eigener Chef sein. Weil Freiheit für mich immer auch bedeutet, dass ich mich ständig neu entdecken kann, die Wahl habe, auch mal meine Richtung zu ändern. Natürlich bedeutet Freiheit immer auch ein gewisses Risiko. Manchmal habe ich keine Ahnung, was ich machen soll, wohin ich mich bewege und was letztendlich dabei herauskommt. Die Verantwortung zu tragen, für das was ich tue: Auch das ist Freiheit.  

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"Bergwasser": Unterwegs am Aqua Trail

Immer wieder zieht es mich zum Wasser, weil es alle meine Sinne bewegt. Weil es glitzert und plätschert, weil es magisch und ein Zeichen für Erneuerung und Wandel ist. Denken wir doch einfach mal daran, in wie vielen Formen Wasser auftreten kann: als sanfte Schneeflocke im Winter, als kühlender Regen im Sommer, als zerstörerisches Hagelkorn. Von Wasser geht eine ganz besondere Faszination aus, die auch schon unzählige Dichter und Philosophen fasziniert hat. Wasser steht für mich auch symbolisch für die Freiheit, an einem See oder am Meer kann ich meinen Blick in die Ferne schweifen lassen, die zarten Bewegungen der Wellen beobachten und binnen kürzester Zeit stellt sich eine gewisse Ruhe ein und der Alltag rückt in weite Ferne.

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Gemütlicher Sonntagsbrunch: Die Rösterei in Krumpendorf am Wörthersee

Ich mag alte Möbel. Möbelstücke, die eine Geschichte erzählen. Wenn diese Möbelstücke dann auch noch im Vintage-Stil gehalten sind, dann ist es schon um mich geschehen. Ein Lokal, das völlig im Vintage-Stil eingerichtet wurde, ist "Die Rösterei" in Krumpendorf am Wörthersee. Der vordere Teil des Cafés ist in Weiß gehalten, man sitzt auf alten Vintage-Bänken oder Stühlen mit Polstern in unterschiedlichsten Farben, während der hintere Teil der "Rösterei" wie ein Wohnzimmer eingerichtet ist. 

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Der Weissensee - Türkisfarbenes Juwel am Fuße der Gailtaler Alpen

Der Weissensee - auch Spielplatz der Natur genannt - liegt ganz idyllisch inmitten einer traumhaften Berglandschaft und umgeben von unberührter Natur. Er ist insgesamt 11,6 km lang und sein Name ist auf den weißen Rand zurückzuführen, der am Ufer zu erkennen ist und durch Kalkstein-Ablagerungen entsteht. Auch das Wasser ist ganz unterschiedlich gefärbt: So ist es im Westen smaragdgrün, während es im Osten türkis erscheint. Der Weissensee hat Trinkwasserqualität, was auf zwei Bergquell-Zuflüsse und unterirdische Quellen zurückzuführen ist. Sehr bekannt ist der See auch bei Eisläufern, denn in der kalten Jahreszeit friert er komplett zu und zieht unzählige Schlittschuhläufer an. Darüber hinaus findet hier im Jänner auch die holländische 11-Städte-Tour statt. 

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Sehnsuchtsort Wald: Entspannt durch Shinrin Yoku

"Der Wald ist wie eine Parallelwelt zu unserer umtriebigen Alltagswelt, eine Welt voller Geheimnisse, die es zu entdecken lohnt, die Schutz und Geborgenheit schenkt, die uns zu kleinen Abenteuern einlädt und in der Heilkräfte wohnen, die uns an Körper, Geist und Seele gesund werden lassen oder uns ganz einfach wieder in die Ruhe bringen," schreiben Annette Bernjus und Anna Cavelius in ihrem Buch "Waldbaden". Die Bäume wurden bereits vor Tausenden von Jahren von den Germanen verehrt, denn sie glaubten, dass in ihnen die Götter ihren Sitz hätten. Für viele Dichter und Schriftsteller war der Wald zudem Erinnerungs- und Sehnsuchtsort, da man sich im Rahmen der Industrialisierung immer mehr von der Natur entfremdet hatte. 

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Kraftquelle Natur: Die Finsterbach Wasserfälle

"Es zieht uns ans Wasser. Meeresküsten, Flusslandschaften, Bachläufe üben eine ungebrochene Faszination aus. Der Sinn für die Magie einer Quelle scheint im urbanen Alltag noch keineswegs verschüttet. Kaum eine Fußgängerzone oder Shopping Mall ohne Springbrunnen und Kaskaden, wo Wasser plätschert und glitzert." (Ulrich Grober)

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Auf den Spuren der Römer: Wanderung von Velden zum Forstsee

"Sich in der frischen Luft bewegen, sie auf der Haut spüren, sie tief einatmen, stundenlang bei Wind und Wetter, zu allen Jahreszeiten - darin liegt ein wesentlicher Impuls zum Wandern." (Ulrich Grober)

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Der Weg ist das Ziel: Über den Schluchtenweg zum Ossiacher Tauernteich

In seinem Werk "Gehen" schreibt Thomas Bernhard: "Wir müssen gehen, um denken zu können (...). Wenn wir gehen (...) kommt mit der Körperbewegung die Geistesbewegung (...). Wer eine Landschaft durchstreift, tritt also nicht nur aus seinem Alltag heraus, sondern findet auch Zeit um nachzudenken. Auch Primar Reinhard Haller hat in der Radiosendung "Themen für Leben" darüber gesprochen, wie eine Landschaft auf Menschen wirken kann und welchen Einfluss das Wandern auf Hirnabläufe sowie Stoffwechselvorgänge hat. Er verwendet dabei den Begriff "Psycho-Geografie", denn Landschaften können sowohl bedrückend, melancholisch als auch befreiend sein. Je mehr Stress wir haben, desto mehr sehnen wir uns nach Reduktion, nach Langsamkeit und Bewusstheit. Wer nun regelmäßig geht bzw. wandert, kann Stress und Aggressionen abbauen, indem er seinen Fokus auf genau diese Tätigkeit bzw. die Landschaft, die ihn umgibt, richtet. Wir wandern dann nicht nur in die Welt hinaus, sondern auch in uns hinein, wodurch sich ein Ganzes ergibt.

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Traumhaftes Panorama: Unterwegs am Hochobir

"Wandern ist vielerlei: Freizeitspaß, sanfter Natursport, nachhaltiger Tourismus.....Alles hat seine Berechtigung. Mich interessiert die nach oben offene Skala der Möglichkeiten. Die fließenden Übergänge, wo das Wandererlebnis in die Erfahrung von Natur und Kultur - und Kosmos - übergeht. Wo die Kunst des Wanderns sich berührt mit Lebenskunst und deren Kern: Selbsterfahrung und Selbstsorge. Wo beim Gehen das Tagträumen einsetzt - und die Sinnsuche." (Ulrich Grober)

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Kärnten: Ein Winter-ABC

Der Winter und ich sind noch immer ein bisschen auch Kriegsfuß, obwohl ich ab und zu das Gefühl habe, mich mit der kalten Jahreszeit besser arrangieren zu können, als noch vor ein paar Jahren. Das liegt vielleicht auch an den zahlreichen Indoor-Möglichkeiten, die Kärnten im Winter bietet. Daher habe ich für euch ein Winter-ABC erstellt, mit dem wir den Rest des Winters vielleicht doch noch ganz gut überstehen können.

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Photoessay in Schwarz-Weiß: Am Wörthersee im November

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Winter in Kärnten oder ein Versuch, sich mit der kalten Jahreszeit zu arrangieren

Der Winter und ich. Das ist so eine Sache. Bis dato habe ich die kalte Jahreszeit immer mit Duftkerzen und Räucherstäbchen, mit guten Büchern und einer warmen Heizung verbunden. Mit dicken Socken und einer kuscheligen Decke. Aktivitäten an der frischen Luft? Ohne mich. Dieses Jahr habe ich mir allerdings selbst eine Challenge gestellt. Ich möchte mich mit dem Winter anfreunden, Winterwandern gehen, meine Schneeschuhe und Eislaufschuhe wieder hervorholen und meine Umgebung auch bei kalten Temperaturen erkunden. Aus diesem Grund habe ich eine Liste erstellt, denn Kärnten hat eigentlich im Winter absolut viel zu bieten. Vielleicht ist ja auch für euch der eine oder andere Tipp mit dabei, ich bin auf jeden Fall fleißig dabei, Punkt für Punkt abzuarbeiten:)....

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Warum die Künstlerstadt Gmünd immer einen Besuch wert ist

Seid ihr schon mal in der mittelalterlichen Stadt Gmünd gewesen? Die Stadt wird auch als Künstlerstadt Kärntens bezeichnet, wird hier doch das ganze Jahr über ein sehr abwechslungsreiches Kulturprogramm geboten. So habt ihr die Möglichkeit, verschiedenste Ausstellungen, Konzerte und offene Ateliers zu besuchen, den Blick auf die Stadt von der Alten Burg aus zu genießen oder im "Haus des Staunens" auf Entdeckungsreise zu gehen.

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Setze dich dem Unbekannten aus

In seinem Essay "Setze dich der Fremde aus" beschreibt der Vielgereiste Ilija Trojanow, den ich sehr bewundere, den Unterschied zwischen reisen und unterwegs sein. Wir fahren zwar ununterbrochen durch die Welt, dennoch stellt sich die Frage, wie viel wir von ihr tatsächlich erfahren. "Sollte Reisen nicht über die Veränderung der Lokalität hinaugehen? Sollte Reisen nicht ein metaphysischer Akt des Erkennens sein?", fragt Trojanow. Früher war das Reisen eine Art Lebensführung, ein Mittel zur Wandlung und Erleuchtung. Und auch heute noch findet man in Indien Asketen, die quer durch das ganze Land ziehen und nie länger als zwei Tage am selben Ort verbringen.

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Erlebnisreiche Wanderung zum Granattor

Oberhalb des Millstätter Sees liegt die Lammersdorfer Hütte, von der aus man vorbei am Stanamandl bis hin zum Granattor wandern kann. Das Tor erreicht man entweder über einen Steig oder über einen Forstweg, der etwas länger, aber dafür weniger steil ist. Oben angekommen genießt ihr einen traumhaften Blick über den Millstätter See und zahlreiche andere Kärntner Berge.

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Momente: Den Augenblick feiern

In einem Interview mit dem Online-Magazin Chrismon sagt Roger Willemsen, den ich so sehr mag: "Ich will Daseinsfülle festhalten, ich will Bewusstheit steigern. Dazu gehört beispielsweise, dass ich nicht drei Informationen gleichzeitig verfolge: schreiben, Musik hören und parallel Mails checken - das mache ich nicht. Ich besitze auch kein Handy. Ich versuche, dass alles, was ich tue, meine ganze Bewusstheit und Aufmerksamkeit hat: Man kann sich im Wortsinne vergegenwärtigen - man kann sich in die Gegenwart holen. Die Feier des Augenblicks ist der Versuch, der Erde verhaftet zu bleiben. Ich zitiere gern den Satz von Colette, die gegen Ende ihres Lebens sagte: "Eigentlich hatte ich ein wunderschönes Leben, leider habe ich es zu spät gemerkt." Ich will es rechtzeitig merken."

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Gute Tage im Biolandhaus Arche

Ein Wochende in einer Arche verbringen. Dort, wo es keinen Fernseher gibt und wo man abends auf der Terrasse bei einem Glas Rotwein in die Sterne schaut. Nebenan wird eine Hochzeit gefeiert. Wir werfen einen kurzen Blick durch´s Fenster und sehen, wie eine bestimmt 80-jährige Dame zu "Twist and Shout" tanzt.

Durch den Wald zu einer Quelle spazieren. Auf dem Weg sehen wir einen alten Mann, der in seiner Trainingsjacke allein im Garten sitzt und Speck schneidet. Er ist so in seine Tätigkeit versunken, dass er uns nicht bemerkt.

Zu einem Volksliedhaus wandern, das ursprünglich einmal eine Schule war. Vor dem Haus steht eine rauchende Frau. Sie trägt keine Schuhe und bei dem Gedanken, dass sie die Besucher durch das Museum führt, muss ich lachen.

Neben dem Volksliedhaus befindet sich ein Gasthof. Nichts weißt darauf hin, außer ein Schöller-Eis-Schild, das im Fenster baumelt. Die Wirtsleute sitzen im Garten und blinzeln in die Sonne. Und überhaupt ist es hier so still, dass man seinen eigenen Atem hören kann.

Vor dem Haus in einem roten Stuhl Platz nehmen und nichts zu tun haben, außer die Landschaft zu betrachten, sich über Gott und die Welt zu unterhalten und dann wieder die Augen zu schließen und vor sich hinzudösen.

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Rückzugsort für´s Wochenende: Hotel Panorama Turracherhöhe

Für ein Wochenende lang den Alltag hinter sich lassen und Ruhe und Entspannung suchen. Sehr gut geht das im Hotel Panorama Turracherhöhe, das gleich am Beginn des Sees zu finden ist.

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Momente: Behind the window

Wer bist du? Woher kommst du? Hättest du dich selbst gern zum Freund? Wie hast du deinen Tag verbracht? Womit solltest du anfangen? Kannst du manchmal auch über dich selbst lachen? Wovon träumst du nachts? Tust du anderen Menschen gut? Wenn ja, wem? Magst du Kinder? Wie hoch ist dein Blutdruck? Kannst du gut tanzen? Bist du schon einmal auf einen Baum geklettert? Hast du Angst ein Flugzeug zu besteigen? Wen würdest du gerne kennen lernen?

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Am Bacherlebnisweg im Pöllatal oder warum das Wandern frei macht

Einen strahlenden Sommertag im Pöllatal verbringen, einem 15 Kilometer langen Trogtal in Kärnten, das mit zu den beeindruckendsten Wandergebieten des Landes zählt. Im Tal entspringt die Lieser, die dann ihren Weg durch das Katschtal sucht und schließlich in die Malta mündet.

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Rosegg - Abwechslung garantiert

Dem Wörthersee entlang bis nach Rosegg fahren und manchmal einfach miteinander schweigen, weil die Aussicht auf das türkisfarbene Wasser schon so Vieles sagt.

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Nordic-Walking-Runde: Hohe Gloriette in Pörtschach

"Walking, ideally, is a state in which the mind, the body and the world are digned, as though they were three characters finally in conversation together, three notes suddenly making a chord. Walking allows us to be in our bodies and in the world without being made busy by them. It leaves us free to think without being wholly lost in our thoughts."

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Wo ist der nächste Strand? - Die besten Bademöglichkeiten in Kärnten - Eine Auswahl.

Um ehrlich zu sein - ich bin ein Sommermensch. Ich liebe die warme Jahreszeit, ich mag es, wenn ich Barfuß durch die Gegend rennen kann und irgendwo ein feines Plätzchen an einem Strand ergattere, um ein Buch zu lesen oder einfach nur in die Wolken zu schauen. Kärnten, ein Land, das über unzählige Seen verfügt, ist dafür genau der richtige Ort. Aus diesem Grund möchte ich euch hier einige meiner Lieblingsbadeplätze vorstellen.

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Unterwegs am Panoramaweg oder vom richtigen Spazierengehen

Der Autor Ilija Trojanow ist der Ansicht, dass nur die wenigsten Menschen die Kunst des richtigen Spazierengehens beherrschen. Deshalb gibt er auch Kurse, bei denen er mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen durch die Bronx oder durch Harlem spaziert.

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Klagenfurt: (M)ein Stadtportrait

Ein Portrait einer Stadt, mit der mich sehr viel verbindet. Keines, das man in einem Reiseführer findet, sondern mein ganz persönliches. In Klagenfurt habe ich meine Schulzeit verbracht und auch studiert, insgesamt vierzehn Jahre (Schul- und Studienzeit:)). Auch heute zieht es mich noch öfter hierher. Dann fahre ich zum Beispiel in die Buchhandlung am Bahnhof, weil es dort eine tolle Auswahl an Zeitschriften gibt oder in diese Buchhandlung, weil man hier so fein stöbern kann.

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Weg der Sinne: 3-Seen-Wanderung Turrach

"Heute lebt man temporeich und fast grenzenlos. In 24 Stunden ist mit dem Flugzeug jeder Punkt des Planeten zu erreichen. Per Fernbedienung oder Mausklick überwindet man den Raum in Sekundenschnelle. Alles wird "besehbar".....Unsere mentalen Landkarten erweitern sich, aber verarmen auch. Die Sehnsüchte richten sich auf immer fernere Ziele, auf das ganz Andere. Die "wertvollsten Wochen des Jahres" sind für möglichst exotische Schauplätze reserviert. Dort erfüllen wir uns unsere Lebenswünsche. Dort "lebt" man. Diese Strategie bekommt in der Regel weder dem Hier noch dem Dort. Ist sie auf Dauer lebbar?" (Ulrich Grober)

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Auf der Suche nach dem Herbst: Der Wörthersee-Rundwanderweg

Hinausgehen. Den Herbst suchen. Weil diese Jahreszeit immer auch ein Dazwischen ist. Eine Jahreszeit, in der ich jeden Tag den Wetterbericht studiere, um mich zu vergewissern, dass da doch noch ein paar Sonnenstunden sein werden. Wo immer auch ein bisschen Wehmut mitschwankt und ich den Sommer noch nicht ganz loslassen will. Noch ein letztes Eis essen, noch einmal zum See fahren und mir die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Dann aber eintauchen, in das bunte Treiben der Blätter, die erste Kastanie finden und den Nebel bewundern, der in der Früh noch ums Haus schleicht. Schön ist er schon - der Herbst. Weil alles noch ein bisschen intensiver ist. In der Mittagspause noch schnell mal draußen sitzen und einen Kaffee schlürfen und am Abend bereits den Ofen anheizen.


Ein sehr guter Ort, um sich auf die Suche nach dem Herbst zu begeben, ist der Wörthersee-Rundwanderweg. Wenn es oben am Berg schon etwas kühl wird, dann kann man innerhalb von drei Tagen den bekannten See umrunden. Oder auch nur Etappen davon. Je nach Belieben.

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Wilde Natur am Abenteuer-Wasser-Weg

Wasser hat auf mich immer schon eine ganz besondere Faszination ausgeübt. Entlang eines Baches zu spazieren oder am Meer zu sitzen beruhigt mich, meine Gedanken hören auf zu kreisen und ich werde ruhig. Wer es auch ein bisschen spannend haben möchte, fährt am besten zum Abenteuer-Wasser-Weg in Liebenfels/Kärnten.

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In Bewegung bleiben: Wandern auf der Hochrindl

Wenn ich den Kopf frei bekommen möchte, gehe ich spazieren oder wandern. Weil es mir dann leicht fällt, den Alltagsstress hinter mir zu lassen und meine Gedanken aufhören, ständig um irgendein Problem zu kreisen. Ich werde ruhig. Mein Blick wird wieder klarer, ich schaue nach links und nach rechts und erfahre nicht nur die Natur sondern auch mich selbst. Ich werde wieder neugieriger oder wie es Ulrich Grober so schön formuliert hat:

"Einfach verschwinden. Losgehen. Vier bis fünf Kilometer in der Stunde zu Fuß zurücklegen. Mal weniger, mal mehr, je nach Gelände und Witterung. Ziele, Routen, Pausen selber wählen. Richtungen ändern. Vom Weg abweichen. Im Weglosen gehen. Souverän über Raum und Zeit verfügen. Gehen und tragen. Alles, was man braucht, im Rucksack bei sich haben. Sich etwas zumuten. Bis hart an die eigene Grenze gehen. Blickachsen, Hörräume, Duftfelder wahrnehmen und immer wieder pendeln: zur Innenschau, der Zwiesprache mit sich selbst, dem Hören auf die innere Stimme: Essenz des Wanderns."

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Märchenhaftes Bodental

Das Bodental ist für mich ein kleines Paradies, das ihr in den Karawanken in Kärnten findet. Vor allem im Frühjahr und Sommer, wenn alles grünt und blüht, trifft man hier auf Pflanzen, die man sonst nur mehr sehr selten sieht. Ich jedenfalls fühle mich hier wie Alice im Wunderland, als ich durch das idyllische Hochtal spaziere. Das saftige Grün, die Blumenwiesen, die Ruhe.

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